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onstc»werte«u':»denAnfanz desid'.e Kühe noch jugsIWn, so kalben ,ie
um Licht-nei,
Man ka»ebe die
.»rechter Zeit
»ich nech im äbnehmeudenM?nd, undede dieSi^c!>i sehr überHand nimmt, die junge» Ka!kriird Widder schneiden laste». Das Zug-N h insgemein soll man, nach verrichteterSommer -Saat, ein wenig ausruhen und«di tönern lassen, damit es sich wieder erhole,und;» KrassZen komme. Wenn die SchaleMk^ero aeschwemmer, und sauber gewaichsn,«ird idncn mit wohl geschliffenen Schaaf-ssHe rcn die Winter-Weile abgenommen.Die -Ähnlichste Zeit ist um Philippi Iocobi,eher oder später, nachdem ncmlich die gelindeWl?!>rung und warme Zeit es zulassen. Istl>e kust nach der Schure rauh und hart, so michMin dieneui'eschcrnen Schaafe nickt weit vonden Ställen abtreiben. Nach dem Mittel dieB Monats, um Pfingsten, oder wohl eher, daes nu» bestandig warm wild, pfleget man diekäwmer ab u Gen, und sie hernach mit dem«idsril Galie-Vieh anezutreAen. Man fan-det auch hieraM an etlichen Orten an.die MutU-Schiiafe des Tages dreymal zu melcken,M>»n aü Bartholomäi hin, und zwar in denenßtschlagene» Pferch - Ställen, wenn die Lufflmd das Wetter nicht zu rauh und kclt sind;k!in man treibet sie nun zu Ende dieses Moliats, wegen des Mist-und Pfercheus, vornem-lich ans die Neu - Bruche, Brach - und anderemetante Stecker. Man muß aber auch derkämüier u d abgesetzten Kälber fleißig mit derFütterung warten lasse», damit sie nicht ver-kitten. Denen Schweinen, die um dieseZeit auf den Brach-Feidem gehütet werden,
ein Ende hat, so pfleget man nun die Stuten
und Füllen auf die Weide zu lassen, den junzenPferden aber etliche Taae nach einander mei-nen? Eichen < Laub zu fressen zu geben. De-nen andern Pferden last man gut GraS füttern,auch ihnen sonst am Karten Futter nichts ab-brechen. Sonderlich aber muß man denPferde», wenn sie zu dieser Zeit von der Arbeitermüdet, und doch immer weiter arbeiten müs-sen, besser Futter geben, anch ihrer mit strie-geln, waschen, kämme», abwische» :c. fleißigwarten- Wenn die Grnkei! fohlen, soll manihnen Gersten-Schrot, mit Heckerlmg unter-menget, und jedesmal gut Heu, eine Wochenoder drey geben. In diese!» Monat soll manauchdie junge» Foh!en, die man zu Wallachenlpben will, schneiden lassen.
Bey demFcder-Vieh. Nun kan man diealten Gänse bereisen, wo es nicht schon imvsrhergehenden Msnatgeschehe»; auch die ih-nen ietzt ausfallende Kiele zu Schreü'-F^er»aufheben. Wenn aber die Gänse anfange» zukielen, so sind sie am schwächsten; daher sollman ihim! alle Tage etwas Haber g ebe», damitsie sich »ärckcn, und nicht so leicht hinweg ster-ben. Man muß auch die jungen Gänse wohlwarten, und sie bey rauhem und kaltem Regen-Wetter zu Hause behalten, weil sie sonst garjeichr erfrieren und sterben. Eben also mußman auch die jungen TrutMier diese» Monatüber, «eil er noch etwas kühle ist, meiner war-men Stube erhalten. Jugleichsn kan mannoch den Hünern entweder ihre eigene oderEnten-Cyer unterlegen. Die jungen Küch-lein oder Hünlein muß M» warm hatten, undihnen Feld-Kumme! und Qvendei, oder auchein wenig Hammerschlag in das Saussen leaen,weil sie sonst bey wahrender Korn-Blüthe ihrLeben gerne eiubüssen Dieses Mitte! kanman auch das gantze Jahr durch wider den Zipffoder Pips gebrauchen.
Bey der Bienen Zucht, ist »un das aller-nöthigste die Eröffnung des obern Beuten-Vrets in den Stöcke», aus welchen man diegar aiten und schon mit sauerm Honig stehen-den Wachs-Tafeln heraus schneiden muß, da-nit die Bienen den Sommer über ein neues
. , „ ,, Gebäu führe», und solchergestalt ein hohes AI-
ftii Mlin nun Angelica oder Christ-Wnry in dev I ter m eichen mvaen. Einige rathe» zwar, daßTranck legen, damit sie von den Raupen uiil im«« in diesem Monat die Weisel oder Königs-andern dergleichen Geschmeiß, so sie unter dem j Brüt todte» soll. Es ist aber dieses nicht »urGws und Wurkeln niiteinzuschluckcn psiesen, ein schweres und aefährliches, sondern auchnicht kranck werden. Im übrigen wird auch I u'.möthigcS Werck. Schwer ist es, denn wie sottnoch die Rechnung über »ieSchaas Nvsser, so! man ti'e Kömqs-Bmt finden, die sonder Zweim Wmtcr geschlachtet worden oder'geslvr- ftt wohl oben im Stock oder Korb stehet, worzu^ deren Vermehrung, von den
«chaaf-Meistern umWaixurgis genommen,
dsia^denn eine iedeArt zählet, und den Ab-l>«ng verzeichntt, wobey sonderlich d-e Felle,Mi imdcnjelbigendiegehabteZeiche» »ob! in^>!tz» nehmen. GleicherAestalt werde» um^iNpiirais die Iuventaria und RechnungenZünd - und andere Vieh nach deren^em-hrunz u»d Abgange erneuert.
«eyderp,crdc.^nchtuisonderdeit, weilM oe. ^e'fftcdleses Mouats die Beschell- Ze>r
zu geianaen nuniöglich ist, es sey denn, daß manalleWachs-Takln abschneiden, undso!cherge-stait den Stock verderbe» wolte. Gefahr istauch dabcy zu besorge», denn wie leicht kan esgeschehen, daß im Hin-vkd Hcrschieben terWachs - Taftin und des KoesscS oder Gewir-kes der aite Weise! zerdrücket würde, da ist esalsdsnn um den alten und kunffrige jungeSchwärme gethan. Gesetzt aber, mau machted-e gefmidene junge Brüt todt, wer weiß,/bma» nickt die beste Brüt tsdtete, dieumiui-eiU , sber
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