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Nahmen benennet wird,Mem Werth, Stück, der Ellen oder dem^,rde in'ch geben mnß, Doch beHall die e« nicht aller Orten den Nahmen des Zol-N ob e-> aleich mit der S-che einerley Be-^>5.nk-it hat; denn man heisser die Zolleoder Last-Geld, an andern Orten Li-«st.Mauth, Land-und Consumtion-So sind auch darzu zu rechnen die
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Kckiff Haftn-Convon- Admiralirats-und Vi-men selber: die Stege Passage-Stuck- undWäm-Zöll- -e. die G-I-ite u. a ni. so von».tt-Mgen Karren, Pferde» und ?.»en scheu er-werden " üssen.^ Wotey dcnnm.treuer
Tonnen gefuilet, zu uns herausgebracht, »ii^Zucker-Honig, oder schwaryer Syrup, desden Frantzosen aber Oc»,c>-rre genennet. Erwird von gemeinen Leuten in der Küche nützlichgebrauchet, wie ingleichen die Lebkuchen oderPiefferkuchen-Becker an einigen Orten sich des-sen mit Vortheil bedienen, Theils Tabaäs-Handler jvllen den vertrockneten schwartze"Taback dam it anfeuchten; ja es sollen auch ei-nige Materialisten und Apothecker and«"'? ine-diüinalische Syrupe und oder Latwer-
ge damit anznmacyen, im Gebranch haben n !-ches iedoch ei» schändlicherBetru., itt, so, ',„ch,aus nicht zu gestatten. Bey derersteu Siednu,
wmhalter sich ja zu hüten, daß er nicht um ei-, muß ja nichts fettes, noch saures, nndben»»-eitiichen unv offt gerincen Gewinnstes wil- zweyten nichts von der Lanae, so bei, der ersten.1 ctwa fein Gewissen zuweilen an denNaae! Siedunq gebraucht wird, dazu kommen, sonst-ali»?it des Vanlini-> iffa" ' ' . -
I t-üq-, sondern vielmehr allezeit des Paulini- > «stalle Arbeit vergebens- Der erste Schaum,«»>??. jde»Ansspruches emqedenckbleibe: So gebet so abgenommen wird, dienet allein für das'D 'i , mn iederm >»». was ,'kr schuldig seyd, Schoß, - Vieh, und aus dem zweyten wird ein Getränke
' "" W d« schoß gebühret, Zoll, dem der Zoll ge-^— ^ ^
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^ vor das Haus-Gesinde zugerichtet. Das vsr-s nehmste dabey ist, die Kunst den Zucker recht^ kz-k-.ii »-„-s i weiß zu machen, Bey denen Materialisten
Zo^«.au»>, man des Zuckers mancherley Gattunae?.
Nd ->i!iaiidi>cven Busses oder ^ Der Maßqocbat oder Moscc>vade,sv ans d n
lir httiwie^r m »wolff Grana oder Korkt, j Formen kommet, »nd gemeliiizlich ii:
«der Striche abgetheilet wird.
Zucker, istdassüsse, safftige Marck, welches!ms den, Zucker-Rohr gerresset, und auf einetchndere Art zubereitet wird. Wenn das Zu-ckr-Mr zeitig ist, wird es abgeschnitten, derKM davon gethan, von den kleinen Blat-tern, so daran hassten gereiniget, in Bündel ae-lezet, und nach der Mühle gebracht. Die Muh-lebeßehei aus drey starcken, mit Eisen wohl be-
Stucken zerschlagen, in Fcksil'r eingepacktgeführet wird, ist dergerinaste. aber gleichsaAdas Fundament, und diejenige Materie,'«»§welcher alle andere Sorten des Zuckers gema-cher werden. Er ist weiß-grau, und wenn ergut, seil er trocken, und nicht fett oder schmi .nznoch brandig seyn. Er wird rohe nicht viel ge-braucht, ausser zu Syrupen und Consitm > n.
., Aus diesem Moscovade wird nachmals der so«
WgenmWalken,die neben einander aufrecht genannte «Lassonade- oder Farinat -Zucke-jeden. Die mittlere, welche durch ein Stern-! zubereitet, indem derselbige nochmals zerlassen,«derStirn-Rad die beyden neben ihr umtreidet, ^ wohl geläutert,durch ein Tuch geseihet, in ,5or-Mdiirchangesxannte Ochsen selbst umgetrie-? men gegossen, und wenn der Syrup abgeflossen,de», Zwischen diesen Walken wird das Rohr! durch Uibergiessung einer in Wasser zerlaiieneüMetfchet, daß es den Safft von sich geben l Kreide weiß gewacht wird. Von dem aus de-»ß, welcher in einem grossen Vottig gesamm-'nen Formen genommenen Zucker werden sslet, und aus demselben durch Rinnen in^die z denn drey Ssrtemente gemacht, also, daß der unterste Theil des aus der Forme gezogenen
Ciederey geleitet wird. Er muß nicht überNicht siehen bleiben, sonst versauret er, undüildju einem fcharssen Eßig. In der Siede-le« wird er erstlich in einem kupfernen Kessel«ey einem gelinden Feuer gekocht, bis er alleMreinigkeit ausschaumet, worzu ihm mit einerWissen scharfen Laugen geholssen wird.Mzu werden in grossen Siedereyen drey Kes-sel zebrauchet, und der Safft aus dem einen in«m andern über gegossen. Wenn solches ge-Men, wird er durch ein Tuch geseihet, in me-inen, gegossenen, kleinen Kesseln,mit stärcke-/'ieuer nochmals gesotten, und wenn er
I üd-rlauffenw)ll,'etwasBuV^ oderBaum-Oel" «cm geichlittet; dieses wird gleichfalls in"»ui Kesseln aus einem in den andern verrich-i, und nachdein er zu der gehörigen Dicke ae-7. hölzerne oder erdene Gefässe
^füllet, in welchen er aerinnt,L Ä. n.7'ben'.Boden eröffnetes Löch-M, d,e noch übrige Unremiakeit in ein hierzu^ ^''se adttausset. Diese bleibtfluvlg, wie klil dünnesH»niz, wird in
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Stückes vor das beste, der oberste aber vor dasschlechteste Gut. folglich der mittelste vor Mit-tel-Gut paßiret. Der also sortirte Zucker wirdaus grosse Tücher gebreitet, damit er vollendsan der Lufft austrockne, hierauf in Kasten oderTonnen geschlagen, «nd also uns gebrschlDerselbe Zucker wird auch woh! in Hure ge-gossen, in blau Pavier gewickelt, und Gtcde«--l?fund-Zucker genennet, wiewohl ihm solcherNahme nicht gar wohl zukommet, indem dieseHüte gemeinialich zwölf Pfund wiegen. DieHolländer verschicken dergleichen grosse Hutein Palm-Blätter gewickelt, dahersie denNah-men Palm-Zucker bekommen; ausserdemHeisset man ihn auch Lumpen-Zucker, Ausobigen Gattungen werden in Holland, Ham-burg und anderswo, dnrch wiederholtes Lau-tern in Laugen von lebendigem Kalch, anderegemacht, die nach ihrer Feine und Weisse be-sondere Nahmen bekommen, daß sie6 K«,Vrot heissen. Der inHamburg raffinitts Jucker ist viel härter, alsLLx z Ler