Wut
«nd der ge-
'^5 -nVers °nelnenLösse!vo dieses Pulvers^^Äeren-oder einem indem guten!?.S ei, eben; oder man soll zwischen den^ ^^'suen-Taaen oder dem funffehiendenachten September Wegwarten^-Äs blaue Eisen-Kraut, mit Kraut «-»«nurpel» eintragen, und dem gebissenen zaevülvcrt, in en
Kraut und
wey
«Ä7un7WÜrie!n 'g-xül.ert, in einem^ Messer «l trincken geben. Wenn ein
NKL«sWNT!^
jedes
könne»- Die fahrende ^vut,5eblute stecket, mag man daraus er-
„„n ie-ieo em Loth, Noßmar-n zwei? O.mutW-in ein Loth, D!fteI-W-s,er,»der dieAkeneB'ühe einhalbMaaß. nmche es un-K ,se . «nd aeuß dem Roß aus einmal. 05-r, nimm Distel -Blumen ein Loth,»!.de Makliäen drey Loth, ealcinM Kcers-^I, er'cin Loth, weissen Wem cm Nonelun-! einander gemischt, «nd dem Roxam eni-« l einaeaossc!'- Die Wunden wa.rye wo»!Mw!>.6,eniWasser nrwWei-!. darinnen einmiiSalü ist- schabe auch d-eWunden mit el-»-isttneu Instrument, alsdenn mmm wil-»-Msßliebcn. Kraut und Blumen cme.yand,«». S-Ibev. Ranken. Hunds- Zunge, Seoi -?-„m, iedet eine halbe Ha"d >.>o'!, sechs Ki:vv^wichS-?ahen. und ein halb Lota <5?ach, flösse esMS imttr einander, und l.ge es nenn Tage,««lle Tage über die Wunden. Man muvMwn erst berührten allezeit über
im^ndem Tag ein OecvSum mit einem MaasAM'N Wein machen, und täglich ein halb»!wß dem Pferd die neun Tage über eingiej-ß«. Wenn ein toller wütender Hnich einenLch'cnoderKuh aebissen, so nimmHchwalben-Smch Sdermenü,.! oder Fenchel-Kraut, zer-D iillcs unter cinurider, drücke denSaffr her-«»>', und vermenge ikn mir Theriack, waschet«>>itie Wunden daniit sein rein und säu-erlich, und gieb von dem andern Theil demWeh warm zu saussen: man kau auch den?chO ii mit Scervion-Oel oder auter Seiffe.s»in Eßig zertrieben worden, wohl reiben, undit» hernach mit der Brühe von abgesottenemMtcn-Kraut, oder auch mit altem Salft-Wessersuibcr auSivaschcn. Cini"« stossen ihrVick oder Hunde, so bald sie von einem wüten-kn Hunde gebissen worden, ins fiisssende Was-ser, ünd halten davor,daßsichderGisscaus der ^»ebMnm Wunde ausziehen, oder durch die --Ns-i-chmg gedämpffet, und unkräfftig ae-!mcht werden soll- Andere, wenn idr Hund!m einem «ütenden Hunde gebissen worden,rülen alsodald einen Zuber mit Wasser, wer-Mivier Hände voll Salk darein, rühren das^alft mir einem Stecken wohl darunter- damitiS luId zergehe, schütten dem Hunde Manaoit-^«mmit Hollunder- Marck indeu.ftals, undlauchen alsdenn den Hund neunmal aank undM b »ein, waschen ihn auch wohl damit^ und«erhmei,dadurch, da,! er nicht wütend werde.-0>e Menden sunff Arten der Wut sind beye^em nicht so gefährlich, wie die ertten bee-behaffiefen Hunde wedereiwsS l-e-ssc» »ochanlaussen, auch icicht^r curi-
rer werden
welche im Gebl ^ . ...
kennen, wenn die Hunde nichts fressen wollen,das Maul für und für offen haben, und mit de-nen Aussen darein treten, als ob ihnen e>n Beindannnen stecete, auch sich gemeinialich ir, iühlsftucl-re Oerter verberaeu. Davor nimm denSafft von Wandlause-Kraut, und der schwar-zen Nlc,e-W«rtzei. ingleichm Rauttn.-rr-sst,eines!» viel als des andern, slcde es zusanünenin einem neuen glafittsn Topff, mit jv vielweisssn Wein, seihe cS nachgedends durch ei->Tuch in ein Glas, mische zwey O?i»'leii> >iü-bereitete Scamnioneam darunter, qeus: es deinHunde ein, und laß ihm i-n Racken etwas'?,!»!Oderjiie!» dem Hunde deSGafftes ve» Hunds-zahn- Kraut zwey Loth schwer, mit ein wenig>a:i> vermenget ein. Die fallende Wutstecket denen Hunden im Kopffe, Massen ft« i»>-met'.u schweimelicht taumein, und, wen" üegleich stehen bleiben wollen, dennoch nisbersal-len, als wenn sie die fallende Su6 )t hatten
thut etwas wenigcs?o« Ause-Kraut -Saamendarunter, und giebt es als» unter einander ver-misch? dem Huude ein, reisset ihm se.-.ier dieOhren mit einer Fliete, daß sie bluten, undlässet ihn! die zwo Adern aus der Brust, wei-che von der Achsel herab in die Füsse Lehen, .und bey den Rossen die Bug-Adern zenennetwerden. So es auf einmahl nicht wircket,muß man solche ?nr wiederholen. Die schla-fende Vvut entsprinaet »on etlichen Wurm-lein, so im Gchwnde des Magens von ver-derbter Feuchtigkeit wachs n. Hiervon stei-aen denen Hunden die Dampffe und Aünstsüber sich in das Gehirn, und machen sie schla-fend, sterben auch, wo ihnen nicht in Zeitengeholffen wird, also schlafend. Dafür nimmtman Wermut-Sasst vier Loth, klci-, geflosseneÄlse zwey Loth, gebraut Hirschhorn zwey beth,Lerchen -Schwamm zwey Osintleiü, Mischet,i!ies wohl untereinander, thut clwaSweissenWein dazu, und gicsset es also dein Hundeein. Die nrimmendeMut, welche in denenGedärmen stecket, loiiiiut von kitten Flüssenund übler Davung her, und wird durch war-me Krauter -Bäder von Beysuß, Roßmarin,Creuü-Salbey, Eibisch oder Mthee, Attich-Kraut, Fenchel, weissen Andorn, Rauten, A-!ant, Menwel - oder Menael-Wury, Ochsen-Zungen und Stein-5rlee, auch einen, Amei-sen - Nest bereitet, vertrieben. Die letzte Artwird die fließende Wut senennet. Derglei-chen Hunden wird der Kopff groß und ge-schwollen , und die Augen gany hoch - gelb;sie mögen nicht sressen, und bleiben also achtoder neun Taae, beleidigen niemand, undsterben nachmals vor Hunser r Man nimmt,sie zu curirm, Fenchel-Wurst-Wasser oderSasst, und Exbeu-Wasser oder Safft, je-des vier Loth, puloerisirre Enael- Wury oderAngelicke auch vier Lor!>, siedet e?.:,-S znsam-' mcÄ in einem neuen Toxff, und gieWt soi-»-.-e; cheS,