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Vieb-Zucht
Vieh-Zucht
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, u?.d zwar, damit wir von dem edelsten und muntere ,
->NM'en,w.Wcse, daun-hassre Pftr-j „vthen. Hierben Meh-Hirte» voa-
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l>?Me »ber, welche Milch, Biitier, Qoarck
za'se, und zuletzt bleich den Ochsen, Fleisch
M? feberlie' en, zur Mehrung «ebraucht wer-
" - ^cha.ife, welche Milch Käse, Wol-
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>e.5eil>md!5lci,ch, oder dafür ein ansehnlichesMckeEeld, in die Haushaltung geben: DieMm, !>on denen man Milch und niedlicheLäse, MÄ beliebte Häute zu allerhandLeder-Ikelck, swdcrlich lwn denen Böcken u> d von
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ret, Mit.y^u, «dtreu und anderer ?7i'tk!>»,6>veriehen, und einem iedcnverordnet und aebüb'-ef m ^
veikanffen vderzu v> iparlierenaus F»,lheil demVieh tie Gebühr /iÄ/»^uuterlasse»^ Nicht Wender swd
Iiingen undGet at!,e zurVern ak!?,... ^Den., d,,mit das Vieh, von iveaenir.w, I'»?—-' -. " , Ichädlichen Wetters keinen Aniiv'' lei^
ei» he.l,ames in,a,litt «mt. vor Diebe,, uns andern m,zur.ä,c!>.>^"^5^-im'nne Mi? von oenseiben die Bvr > den Heiken frey und aesicherk i>«ft»,ü!^as.^eisci).n di. Haushaltung. Sie ^ chende, gesunde und wohl venvakrt-ÄMauch,weni!man gureZuiucht,u> d dabey erfordert; so ist an.5 - 5^^z°stkr«nd-MK«n- vor diese!: e hat, b.'vm ^ Pferde"Och,"n. <kA-»5 N'"'^ «I-kWwffeme«l»ibicheii Pfennii,«. Mancher- i „iit ttichki,,enM tteiu a mei^ ^ e<
Mu, Eyern und fleische dienen. Insoulecheil <ie!'t ausser diesen nur erzehlten Nu-WW Äerhaurt das Vieh auch den Dünner/iti«»tthwendllies ^t>'ck zum Ackerbau.HiemMachöret zur Vieh Zuch! norbidiirff'-tigeweide, wo>zu insgemein geuoininen wer-barzubesiimmte» Gemein Änger - dieWseii, fischen der Zeit, da sie nickt aehegersink; tctzl.'ichen offene Holker, Heiden und
Schaden zufügen nwge. Wo cine srosie Vieh-Zucht ist, nutzet auch ein aerau l er Hof, dahittman etliche Rauffen vor Füllen/ Rind-Vie!»und Schaafe ausmachet; da,elst sch auch dieSchweine, Hüner, Gänse, Einen, Tauben:c,mit ernähren, uud dis ausgerühtte oder nochim Stroh steckende Gstraide aui!esen und aus-suchen können. Endlich und vornehmlich ülzu Anstellung, fforcfükruna
Wm Men) d,e Brach-Aecker^ und was der Vich-Zuckk em ver,tandigerHauswirt,lM-ii nicht bestellet; it. die Stoppeln nach und eine fleißige ^aus-ttlutter ooimorhen;«»eck? abiiebr.'chteii Getraitiq. Siede Art. a!S welche beyde mcht^nur weaen der An,cha>-zlimr. Auch wird erfordert allerieyFutter,; fung, Versorgung, Psteg - und Wartung, >011-
i«M,welches von der Weide sich nich'.vol->i»PsZil>g-l, damit vollends satt zu füttern;und SA zuweilen aar keine Weide gemessenw, iu Mlteii. Zu solchem Vieh - Futter«ebmichet W„ the!>§ Merley Getraide: aru->>!S ober zu Heu und Grummet gemachtes
dem auch d.'r Nutzung halber znvsrderst guteWissenschafft haben, und das beste mit GOt-tes Hülffe thun müssen: Denn alles Vieh kai»desto reichlichern N»kcn geben, wenn mau vo^'allen Dinaeii nach guter Art trachtet, uns
. „ .... dann auch ihm julänglich Futter, Weide und
Aas; iimncherley Gestrvbbe und Spreu, Trä- gute Wartung verschaffet, auch sonsten nichtsdttidcr Ecihe, Klsven und deraleic^en! item ^ unterlässet, was die Noth erfordert, Nach a!°
ter Gewohnheit ist etliches Vieh, als Pferde,
m»»ch den Abaan!, vom guten zu Nutzen! Schaafe und Tauben, allein unter des Man-«>i k.in. Den Gras-und andern Futter nes Sorgfalt und Aufsicht begriffen, rveiieit«i?e> ersehet man gemeiniglich mit Wick-^das WeibeS-Volck damit nicht woht umzuge-Mr, da Echsen, Wicken und Haber unter ^ hen vermag: Das übrige Vieh aber, als Rind-<«teraeiäetwerde»; manxflegetauchwohl! Vieh, Ziegen, Schweine, Hüner, Gänse uudMi bMliler zu nehmen; es ist aber die-!Ente» betreffend, ist zwar solches insgemeli;«dem melckenden Vieh nicht so gut, hin- unter der Frauen Wartung und meisten Auf--^ besser. Desalei-! ficht; iedoch die Vc^vrquiig und Anschaffung
i>«> suchet' man das Feld-Gras, und sonder->^bie Brach-Disteln, streiffct grün
der delMgen Nothdurfft, auch wie es wohlLaub, i genuket, und damit umgegangen werde, muß,^ Eichen, Ha>el-und so wohl als bey andern Diiiaen, zugleich i»
»Äk-! ^ zusammen,! des Ha»s-Wirts Versorguna, Aussicht und Ge
!»Ik^^^und Ziegen Wmt^ ^ ^
- L«ud, welches
Verhaue!, ausgeschittt-
nehmhaltunq verbleiden. Mit allzu viele»Vieh,deme,eui Reckt hernach nicht geschahe«'mag/ ftll sich ein HausW-rr nicht belegen:
mio vürre gemacht wird; etliches > Denn man hat cms der Erfahrung, da« vstmais
/.Mub sammlet man auch, dem Rind-Vieh ! eine wenigs Anzahl Vich,welches wvhlg^au.«en des Winters einzubrühen. Mau ! ten werden, fast noch einmahl so hoch, ia nech5^as-Krauier an, z, E. Esp^rcene^ hoher qeiiutzct wordei^ak' d.'s viele, -v daM«"-z,,"^^uch dazu anderes Kraut, als daS! gelleiden, und guter?^ahrunqsilt^ehr^imm»r- - ? ^°<len Erd Aepffelu. Siebe Art. i W-n» d.e V>eh - Zucht einen recht,Offene»wa». So sind nicht weniger gute Viel)- i Nutzenabwerffeii soll, ,L niuß daedaraufstske.'l-
uu/d,s,st, getteueKuechie und -MM >deCaxiratoderWerth-EciSverzinset/ des Zuk
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