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Tobsucht Toxff-Braten 294-
vitt oder cmsül'i-unl c^i^lle^ichct^
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tittt Wuinor oder ^s^in
-..^, '.st t>;weder von einem und üttde-!^^^d-rvenSteiN^-.d jo.iderlich
.l.» von öolk, »I!d Mir von ftiiien Lttiden-!!/Ä m Nuß-Baum und,Fol»en-^ bml-cher eingelegter Arbeit.n al-r °nd Laubwerck »nd Figuren, von ,cho-«cnMien Ächen-H°!y; oder er b-st-h-l ausKolk, ist »der bunt angestrichen,?d imcilcn nach Indianischer Arbeit sehrWich lackiret, Die Form daran ist the^, chtts Viereck, da alle vier Zeiten gleiche theils bestehet er aus zwei, langen u.'id«» kuri-en Seiten, theils aus z. 6, 8«d mehr gleichen Seilen. weiche zuweilen«>s etwzs ciiigei'ogen geiuachet werden, wieKden ^vmbrc- und e.n^!i!^-Tischen,MS ist er Mi» Circkel-rund, theils aberml Die mercckigten werden manchesmalMÄusiieh-Bretern oder sich aiifichlagen-denTlieilen versehen, daß sie im benölhigtenM grosser aemachet werden können. AuchMl msn zuweilen nur an eine Wand cmsolches A°t zu befestigen, oder «!>o einzu-rHlcn.dasiessich auf und n>eder schlagen las-st! welches l-'ftte einAufschlag-Ttschgene»-ne! n>ir^ Alle Arten sind demnach entwedernndwcalich, dergleichen die Altar- und.Op-ftr-?ische, wie auch einige Anrieht Tijche;«der beweglich und bekommen, ihren Ge-brauch nach, gar verschiedene Benennungen,alsdligiebtes'ordinaire Speise-Tische, Rü-chen-eder Anrichte-Tische, Credeny- undMben Tische/Scheiiek-Tlsch^eld Tische,Spiel-Tische, Lassee- oder Thee- mische,Nachr-Tische, allerley Rechen Tische,Vvaa-wi-Md Wechsel Tische, iugieichen Dett-Nlagazin-und Werck-Tische, welche letztennach «sieden Gebrauch, doch immerzu alsoWmchttt, daß das Gestelle dergestalt beschaffen, daß man ei» und da5 andere dareinmschlicjsen, oder doch wenigstens darnincumwgen km. Es wird aber auch gleichfalls«W Aerc vielmahlen genommen vor die«eisen, so man daran zu verzehren psteaet,Ww >i»d die Redens-Arten 1 ekannt: Ei-halten, einen gnken Ti!Ä führen,lmn ueyen?lsch genicsseu, u-.d was der-Alchen mehr.
.,?.'^'^"'atde, Tisch-Zeug, Heisset man^!7°°lliehmllch alles weisse leinene Zeugund Telie'-Trchern oder Ser->°,idern man verstehet auch osstdasa Tisches und Verzehi ung der
Speisen nöthiae Geräihe, ass'da
«leckle?»
«Winsln!^ ^ und dergleichen, wel-s««d"«s-^!'sauberen Korb oder bc-'d-r ^der ein Tisch-Korb
ledesinal beyAbräumuna«-li-en °rdc»klich bis zu aber-
^^VerNftm. ^sbehalten wird.
i >lch gehA S>'ch-» auf
Der Ma- zu räumen, wird den Tisch decken oder abräu-men genennet.
Tilgen, suche Vrach-Vogel.
Toback, siehe Taback.
Töbel, suche Döbel.
Tobsucht o?er verrückung der Sinnen,
ist elüe Äranckheit/ '.veiche d!e gemet-niglich in denen heissen Hunds Tagen bekom-men. Die Merkzeichen sind: Daß sie ohneemige Ursache wringen und sich herum drehen,auch immerzu straucheln und fallen Dasbeste Mittel wider diese Kranekheit ist, deiiimdamit behaffteten Schaasen die Ädern an denSchläfen zu öffnen, und das Blut mäug her-aus zu lasse».
Tocht, siehe Tacht.
Todte Nessel, suche Nessel.Todien-Ropff, siehe Rorn-Mutter.Tohle, suche Dohle.
Tohn, siehe Dohn.
Tohnen, suche Donen.
ToU-Aepssel, siehe Melanzanen.Toller-Roller, suche Roller.
Toll-Araut, siehe Bilsen-Rraut.
Tonne, ist ein Faß-Gebinde, grosser als einEymer, nach weichem vimiehmiich flüßige,bisweilen aber auch trockene Sachen ausze-messen werden. In Sachsen ist eine Tonnedie Helste von einem Viertel, und hüttn-an-zia Kannen, also daß Zwey Tonnen Bier einViertel oder halbes Faß ausmachen. Einehalbe Tonne halt fünff und vieryig Kannen.Eine Tonne Oel aber just hundert Kannen,und weil die Maasse oder Kannen allent-halben gleich, so isMttch das Gebinde unter-schiedlich. Butternd Heringe weiden nachTonnen verkaufft, und an einiaen Orten,sonderlich »1 Pohlcn, allerlei, Gerraide undKörner mit Tonnen ausaeincsssn. Eine Ton-ne Herin,',e ist etwa anderthalb oder fünff Bier-tel-Eymer Fräu.k-schc" Maaß, und halt un-gefehr tanse.it> bis zwölff hundert Stück insich. Eine Tonne Schieß-Pulver halt ge-meiniglich eines Centners schwer. Eine Ton-ne Goldes hingegen ist eine Müntz-Rechnung,und hält hundert tausend Gulden oder Tha-ler, nachdem in einem Lande nach Gulden oderThalern gerechnet wird.
Topff, ist ein von Thon hohl und rund ge-drchetcS oder von Kupffcr getriebenes Küchen-Geschirr, worinnen die Speisen gekocht wer-den. Ist von unterschiedener Grosse. Dieküvffcrncn Töpffe werden heut zu Tage allemit Schluß-Deckeln versehen, und haben venNahmen k'wrmicL.
Topff-Draten, wird das auffolgendeWeisesehr schmackhafft zugerichtete Essen zenennet:Man leget nemlich em gutes und gantzes Stü-cke Fleisch mit etwas Speck und Butter in ern
deni
iu legen oder davon wieder weZ Casseivi oder irdene» Topff, welcher oben, nach-dem