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^i,?ove«a der gefärbte Brantewei» gehet, lerengsten Bedeut,:»« aber iwird cS von dem,ickner solches auf dem Papier, wie zu- H-rich-Weib».!, gebaucht, i^avon der ftigea-v l « ..— -5».- .4. Den leer«» Raum ^eArti«ell>aaeeir. Hier berrachren>?ir eigene
' welche durch die entereiro. Denn in diesem, eines der w:chtigsten
iir'rc Luffr bedeute» ; den Mi,chen-Z^»m 0b>crte dtt der Wett, 'lind
aber von de>i: obern Srrich lMittel-Prnck tdeilcr man inKiuffcn, und deim.auH die -
zu dem unter.
-Icichc Theile, jetuffr, die unternieköch, wcU es
bis iu die,em!uiicrachtet eben nicht aiie Tluere au allen Or«»eben gleicheren desNu^cns oder aber idreS Schadens «e«andere Helffre ^ gen bey der Landwirtschafft in Beirachtunq zu
unter,u verzeichnen,
um die höchsten Grade deriSee-- als Srrohm- uud Fknß-Fischerey. Ma»
Ai» kder Kälte dadurch a»i«»eigen und Ihat aber auch hier Anmerckunaen von den Wirt-^ o- ^ern 2!rt, welche l sch,wtlia)en Geschähen fremder Völcker;
abjNnerckcn. Zunder anderhculigesTüges ani üblichsten
-zusu-
isten, »iiunit inan ei-^chen, weil unsere Geschaffte mit denenselben»e von schönem weissen Glas geblasenePhiv-jmammenhäligei,. da der Ausmnmeohang derle mit einem langen Hals, deren Kugel «ach' wirtscyafttlicheu Ge>chässte in der gansen Weltder Lanze desselben nicht gar zu groß, ioii-,eine wichtige Betrachtung in der allgemeinendem wohl prepvrlivnirct ist, diese macht man iWirtjchasfrs - Kunst ist. -) Entstehen daherDer einem Kohl-Feuer eiu wenig warn-, sie- !» viel rohe und verbesserte Waaren, damitcketssdenn die Mündung des Halses oder der sowohl die Land-Wirtschafft bey uns sonder-Zilihre in einei: gefärbten Wein-Geist oder lich wegen verichiedener Mittel gegen mensch-KmkenBrantewein, so wird dtt/elbe von sichtliche und Vieh-Kranckheite», oder derftldst hinauf steige::, und so wohl die Rohres ^eö.ca-, ,y eine Waare ist, bieder Land-M auch die Kugel anfüllen ; hierauf m«S;Wirt gewinnet, uns die Medicin kouwiret,man sie umwenden und erkalten lassen, bis als auch in>vaderheit die Stadkwirtschafftii«die Helffte der Rohre ohngefehr ttdig wor- chen Geichässte derer Haniwercker, Manu-den, alsdem: wird das Mund-Stuck gedach-jaeturen, Fabriqven und Comniercien, vielterRöhre bey einer starcken Lampe warm ge- zu thun haben, daß man wegen dieses Zu-macht, und vermittelst eines BlaS-Röhrleins^aminenbangeS in einen: W,rts»affts-i.---ic<»me nwa die Goldschmiede gebrauchen, zuge-j»hnmogi:ch diese Quellen roher Güter, alsschmelzet. Wenn die Röhre also zuge-Idarun: »ch eigentlich Ue ^^idn.irtschasst be-schmclket, oder s>x!n>rt ist, so wird^kuiumert, unberührt! kssen kan. z)Kvm-
>>e, mit der Kugel unterwärts, an ein hierzutmen auch unter denen fremden Thieren vie-mitfflciß verfertigtes Gestelle befestiget, und^le vor, die man vielleicht noch zur Verbesse-dieAbtheilung wie bey der ersten Art gemacht, runz unserer Landreirtschasst, auch hier ei»d-iedoch mit dem Unterschied, daß oben bey lich, wie es mit denen Seiden-Würmer»«ein äussersten Strich die größte Hitze, bey schon geschehen ist, einführen ken. Manmn untersten aber die größte Kälte ange-muß aber auch zu denen noch etwa» zu er-Mchntt werde, weil dieses Thermometer tiuf findenden Verbesserungen in der Landwirt-k>«e dem vorigen widerwärtige Weise durch, schafft von denen iu der Natur vsrksmmen-«a» steigen die Wärme, uud durch das Fallen den Dingen die ersten Dearisse bekannt ma-ue ^alte anzeiget. Es ist dieses vor einen chen und aufheben. ») Eneuch so ist auchundmaun ein nulUichesInstrumeur, woruach! heut zu Tage wegen derer .".enüzc-ien under »ch mit vielen seiner Arbeiten richten kan. fremden Thier-Gärten bey Hvm: nöthig,Theurung, siehe Theuerung. >baß diejenigen, so mit solchen Thieren han-
Thier, dieses Wort, w sons? damit bey Höfen in der Hof-Wirt-
SriechischenMo °em>s^afft zu thun haben, einige Nachricht in
»iib?« k»gentl:ch em.wirrfchgfftliche!! Schriffrm davon finden.
>«Mäussttien V»äa!i^/n^ vielerley Gründen hat man sich
diz- iön er anck ^-sc--- Oeconomischcn
. ^ lon.ern aucv cmvnndende ausländischer
sich vou ?"'rMdende sichtbare und!so viel
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eigentlich zu unsern wirtschäffc-und wilden vierfüßigen,-den und schwimmenden, Thiere, wie der ausl,w-Psianücn zu gedencken, doch aber
untenvüM svnderlichen'ßleiß auf' die Nächrich-
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.ten von unsern nächsten zahmen und
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