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Tax-Baum
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«JZnncr mit Nuken gebraucht wird. Das lrui-'ilichcn^ undj äusserlichen naturlichen^undAraul gepülvc>heilcr sie i» ku
aekecht, s^el
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M, die von diesem Kraut aus der Wei- vvrgetragm wird Hier aber ist einige An-
N!«N'verr, uiid in vie Wunden geiireuet. »ufaUigen Werthes oder Preises derer Din-e in kurner Zeit; der Safft aber d:ck ge zum Grunde, die also jemand wohl verste-
' k„5t oder mit^Roseii-Oel und frischem^hei. muß,und welche Lehre in der Politiqve,«u einer Salbe formiret, wird zu Ge-w«e auch ui dem allgemeinen privat-Civil-Mw» «> . Die Recht eniem Theil des Rechts der Natur
Pferde
»,,'ressen, bekommen den Durchbrua),un^lutmig unter dem Art. v ?erch zu finden.
m»de matt davon. Das kleine Tausend^Wer auch die Ur,achen des üeigcnden undUden -Rv-ur wächset an dürren »-fallenden Preises und Werthes der Dinged "n>Dtten, und bekommt einen glatten wohl einsehen kau, der ist vermögend, auf ei-
ptc «el, schmale Blatter, und braun-rothe, ne gantz verborgene Wc-,e, da die Mensur^ivÄcii auch Leib-farbeneBlumlein. W/'Ä.? das Maay des Werthes durch Geld oderseiner grossen Bitterkeit wird es Erd-Müntze bestimmet w»rd ,^ls ein Staats-Fi-s"l-,ii»d wegen semerKraftFieber-Rvaut nanh-und Policey-Versta-idiger den größte»^nmi et Daneben ist es ein vortreffliches Theil der Nahrung eines Landes, seines Ge-U. nd-Kraut in->md äusserlich zu gebrauchen ;winnes und Verlusts zu dirigiren, ein;uriei>-MikLrhz-Brüh abgekocht, und das Haupt da-ten, und nach denen Absichten eines Staatsmir »Maschen, hilfft es kräfftig wider den gantz unvermerckt zu leneken, weil zwischenKM. DieBlümlein mit Iohannis-Blum-Siejer/sache und denen Nahrungs-Geschaff-km vermengt, und Baum-undTerpentin-Oelten ein ungemein genauer und sehr weit nmdarüber gegossen, geben einen guten Wund- nch greiffender moralischer AusammenhangBMm Nit diesen, Tausendgulden-Kraut ür. yierinne liegen ungemein viel so gs-»nd Wermith wird im Herbst?on etlichen ein nannte ?oi.ricz, die derjenige, welchersehr gesunder Wein gemacht, der zu vielen in-nur so die letzten Effecte, derer darauf esstmilche,, Gebrechen dienet, und isiiderlich den sehr in der Ferne gerichteten Anstalten, undWa.jen stärcker. jdie man nicht siehet, erblicket und hören so!-
Tausend-Schön/suche AmaraMhen und te, daß solches durch Menschen-Rath wili-Margarethen-Blümlein. !kuhrlich zuwege gebracht sey, wohl g«r vor
Ta»-Wiiryeln, siehe Thau-'wurtzeln. !tzoliti,che Hexereyen halten würde. Jndes-Tax, bedeutet den von der Obrigkeit be->en und und werden diese Künste m Francs-ßimnnen Wetth einer Sache, oder es ist die^reich, Holland und Engeliand immer zum
nungen nicht nur vor alle ProftKionen undHandwerker; sondern auch wohl von dieje-nigen, welche mancherley Vietualien von dem!»nde in die Stätte zu dringen pflegen. Ja«S ist ungemein nützlich, wenn man allgemei-ne Land-Taxen von allen unbeweglichen und«ezlichen Gütern hat. Von beweglichenMnian bey ssichm Taxen, theils die Marckr-Taren, theils Cammer-Taxen zum Grunde,vo» icner siehe Art. Marckr, Was die Cam-mer-Taxe betrifft, so ist dieselbe ein bey wvhl-
Zusamnienhang dieser Sache recht wohl undzwar in einer Seite vfft von 20, zc>, 40, ;c,subordinirter und eoordinirter Ursachen ein-und zu uberseheii,auch durch eine einzige un-geschickte Anstalt, einen gantz entseklichenSchaden einem Lande, oder einem wichtigeirNegotio verursachen könne. Sonderlich ge«her es an,wenn man das meisteVermögen einesLandes in eine Sache zusammen gezogen hat,und alsdenn nicht klug oder ausrichtig genug
... .. .....--verfahret. Ein Meuterndes Exempel kau der
Mcrichteten Cammer- und Finantz- Cvl!e-!M Frankreich unter dem vuc Regenten ver-"^aus den Marckt-und wircklichen Ver- anstalrete Actien-Handel abgeben. In die-mffs-Preisen ausgezogener Mittel-Preis, sein Handel war beynahe gani? Europa mit sei-Mcr z» dem Ende auf viertel Jahre, 1, z, . ^ ^ .
12 Jahre, woferne keine mercksame Ve'r-«iicmmg des Werthes der Dinge vorfällt,
«>» eme Richtschnur gemacht, angenommen
,! wird, nach welcher die cttiiieyen>
^ m ^ bisweilen auch die Dienste!gehei»ien
Verkauffe«, Kauffen, hauenden Preises, durch die geschickte EmRecl^nmw/n » wirckenden Ursachen des Wer«
°°°>«^ (die,er Art. ist zrmhes oder Preises, alles machen, was er
gebracht und angesetzer werden sollen, !wolte.
m» ^.^cit einigermassen wisse, was "...wn von sollen Sachen, nach Gel?e gerech-
nem meisten Vermögen interißiret, und aufeine listige Art hinein gezogen. Da diesesgeschehen, so kunte der Staat nach seineirAbsichten in dem Verkehr mit denen darausentstehenden Actien oder Theilen und derDirektion eines steigenden im!»
' hat, oder nicht hat,"oder
. I> ^v°n mehr in des Hofr.
Tax-Bamn,ist ein niedriger Baum, der i»keinen sonderlichen Stamm wächset, sondemsic>) oben im Wixffel gleich einem Busch, un>wie der Wachholder-Baum ausbreitet, daher»,
Zin»?n-- -öl- L. Wüci?yvi
^cn U! man ihn auch in die Gärten zu pflantzen, und
sinden 1" > >''^.^'ivermitleist der Scheere allerhand Figuren, als
bey der t S-.Pyramiden, Kronen und dergleichen daraus^ 'N vid allzemeincn Grundsätze des zu ziehen psseat. Er hat breite Tänzeln, wie
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