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weit oder enge »»v...^..,
be» der Grund n.Boden darnach beschaffen ist.Am schönste» und bequemsten ist es, wenn man^ .... ^—'dergestalt anbringen kan.die Weide »nd Felder
- /k^^iaentlich nicht beschrieben wer->im Stall brauchen will, wohl ausschüttele vonHoicS ran . ö Gefallen? ihn alle»! (staub saubern, und es alsdenn von dem
^'^^".11^ der Umstände, groß oder klein, Boden in den Stall werffen. Das glatte Fut-
^ter,.oder der Haber ist aus de» Stall-Boden
an lanbem und nicht staubigten Orten aufzn-behalte», auch sind die Fenster entweder mit?7.»m!N'»fde^ kan,daßleisernen Drat-Gittern,oder gestrickten NelZen^lten inn-N' die Weide und Felder aber^wohl " " - - - -
m.is um ihn herum
eaenheit nicht übelSrureii «taue,
m wenn'sie zu N!-drig, so
m W gar zu dumxsig, welches den Pf-r.enr Mcftmv und schädlich ist, wenn ,>e aber ;»
US si.'i.n Winter zu kalt, man verwahre>mi> veriiopffe ?ie auch, wie man wolle. Die
er mitten innen, ^ „
um ihn herum liegen, wiewohl es die Ge-
egcnheit nicht überall zulässet. Der trächii-c„ Sturen Ställe, wie auch die übrigen müs-Hohe, nicht zu hoch und nicht
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zu verwahren, daß die Sperlinge und än-dere Vögel nicht hinein fliegen, und es wegstes-sen. Das Futter muß nicht im Stalle, sondernmi Hose geschwungen werden, damit i erStaubnicht zn denen Stuten und Fohlen dringe, undUnheil bey ihnen verursache. Wie die Stellederer Fohlen, »ach ihrem Alter beschaffen seimsollen, davo» ist bereits unter dem Wort Foh-len-Stall Erwehnung geschehen. Die Wei«den müssen mit Stangen ocerSchrancken inikr?n Giebeln nach Mvrgeiijgewi Felder eingetheilet und abgesondert^ mir dci^ii langen Seiten nber nach!werdcn, sonsten kan man nicht verwehren, daßAWt und V Thüremnicht die Ro.se durch die völlige Weite sich l>w
MMcmacht und .^>t ? d tummeln, und daher, was ,ie nichtab-
kckm ^l di^Sntten, die weidet.,mitdenFüssenzertreten,undunbrauch-
^^.^ aeriie dransen, raumlich dadurch bar mache», ^n An,ehunz denen kan m.m^ Än konneii Die Bahren, oder Äriv-.bey wenigem Gestüte, cergleichen ein mittel->!M!°lusaa'na aegeu Niedergang ge- mäßiger Landinann.semeniStand und Vermö-52 n de W kan. mit der Weide alle drey
Kam kdi" aclassem'daiiiit der Stulen-Meistcr Wochen wechieln, dergestatt, daß man naa) derun!> ftlneÄiicchte auf beyden Seiten denen z>rdritten Woche c en am ern ^heil >. er^veic e er-wcndc.. Sturen desto fügl.cher nahe treten, om>e; dadurch wird die er,ie Emsassung w.e-u " ihnen das Futter reiche» können, weil dieser m Ruhe und,n das Vermögen ge etzet, »m-C» , nit denenKorffe-l gegen einander ste- mer w.eder ,rischcs Gras nachzutreiben. wel-dm m d inan also iwischen denenselben wegge-^ches denen Pferden, wenn sie die dritte <c,n?aftnk i Die Kr xxen welche oben anderthalb,!sung abgeweidet, treflich wohl zu statten konit.men am Boden aber nur einen Schuh weit, Die Hengst-Fohlen, ehe,.e noch über das dritteund einen ?chuh tief seyn sollen, müssen iüiiss- Jahr ,ind,mu,,cii ebenfalls,hre be,oiidcrs em-tchalb Schuh vv» der Erde stehen. Das Liger^gesaßtt Mwe haben. Ist dieWeide von.de-Mtlü vornen Atlppö U'UP «UÜN
e>neÄi-rtel-Elle, oder sechs Zoll hoher, ais !)in-'>dere Schupffen auf die Weide bauen, -. arm-tertmse,n,da .iit o.e Uni-migkeit füglich abfl-.es-.die Pferde einen Schirm wider das UniZwit;sm,m!d der Stand desto reiner bleiben möge.lter haben können. Von des Gtuten-MeixersDie Pil-üer-Steine, womit man diesen Stail'Verrichtungen ist oben bereits Meldung ge«msepen lässet, sollen nicht spii-ig, sondern feinjichehen: ausser diesem ist auch vey wyglaiige-jlac? uiiv breit senn. Die Lauge der Stande, legten Stutereyen allezeit ein guter ^chniid
l«ii ter Kripxe an soll neun Schuh, und >echsAchuh breit seyn. So lang ein Stand ist, so«ck weg soll hinter denen Ständen, längstdm Htall durch eine Schwind-Grude, einesSüMes weit, und dre» tieff, zum Ablauffdesllriiis fein abhängig gegraben und ausgemau-ktt, oben aber mit eichenelr Pfosten bedecketArden. Der Ausfluß mag gegen Morgen odeiAaid gerichtet seyn, so ist es eins, wenn nurdtt llnrath monatlich geräumer, ausgeflösset,md die Rinne mit frischem Wasser ausgespület>M, Der Hof muß von aller Unsauberkei^lein seyn, und im geringsten keine Mist-Stäte«iiiiien gelitten werden^: Demi durch dieMerkeit werden die Roß-Käfer, Mücken,«mer,Mäuse und anderes Unaeztefer,so den«den sehr zuwider, ziemlich abgehalten,muß auch durchaus keine Schweine,
Man
""u/uuv «u^roeiiie,
Cchaafe, Gänse, Hüuer und dergleichen beyTtmereym leiden, weilen der Gestanck denenAerden nicht zuträglich ist. Das Heu unv^trsh muß man auf den Boden derStälle ver-dien, und es zuvorhero, wenn man solches
und Roß-Aryt nöthig. Dieser muß den jnn»gen und alten Pferde», die täglich zum Reitengebraucht werde», alle Monate alle Eisen ab-brechen, und nach denHufe» sehen, ob sich eini-ger Mangel daran erzeigen will,damit nian den-selben bey Zeiten abhelssen könne, tieMänlcrbesichtigen, ob sie dürre Wawen.Wolffs-Zäh-ne, Frosche und dergleichen haben, um ihnenRath zu schaffen; denen von Natur voll-hüfi»gen Pfereen nicht viel einschlagen, die aber, de-nen die Hufe nicht recht wachse» wollen, mitguter Horn- Salbe fleißig warten, die Pferdenach Gestalt der Hüffe ziemlich wohl auswir-ken, sonderlich an den Ballen oder Huffen, daßsie wohl geöffnet und nicht zwang-hufig wer-den, doch ihnen auch nicht zu liess komm en, dieanstömgen Pferde mit Salben, Einschlägen,Pflastern und aller nöthigen Wartung nach sei-nem beste-i Wissen und Gewissen wohl besor-gen, die Drüsen-Pulver,Horn-Salben,und an-dere nüklicije Medieamente, stets im Verrathhaben, und dieselben nie abkommen lassen; dieKräuter und Wurzeln im Frühling zu rechter9 o » Zeit
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