-iz7 Parterre Passade Paffagier -»;»
-acnoinmen. Man geniesset solchen entweder ^ ^mponiinmt. <i? cinq remps ist eu-e
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mit der
.... . .... ... .. . ^....^..et, und' Parnas-Gvas/wird auch Emblat genen-wenn jolches geschehen, wieder gerade fort-net, siehe diesen Artickel. . Myet. ?^«säe, reiey6« heisseii,wenn die hal-Vavkerrc, Heisset derjenige Ort in einem ben Moiren mit ^s>ri>-rr-n gemacht werden.Garten, wo nach allerhand schönen Figuren > snr> >uw dienet zrunDuelliren Wenndie Blumen-Muster angeleget sind. Sie das P,erd in gerader Linie zum Ende ksmmm,werden auf unterschiedliche Art gemacht, uder-,macyt man eine halbe Vvtr- von drey r-mpi.Haupt in Deutsche, Franzönsche und Engli-und galoppirt hernach gerade fort, bis mmsche eingetheilet. Die Deurschen Parter-^Wittel der Passade, da lässet man das Pferd inwerden mit Buchs-Baum eingefastet, voller Hipe lauffe» bis zum Ende, da mai'wie-,d bestehen entweder aus uiiterichiedenen der enihalt, und mit einer kalben Vüir- uni-... ^. - ------ kehret.
ist der Nahme, welchen man einemFalcken oder.nabicht giebt, der im ersten Jahrseines Alters, zur.Zeit, da diese Raub-Vögelzonsten ihren Smch zu haben pflegen, nemlichvom Sevrember bis in den December aesangenwird. Wenn ein Falckenier einen Passagier kau-fen will, ,oll er auf folgende Stücke wohl Achthaben: Erstlich soller aik dem Kopf auswendignachsehen, ob die Augen sauber und rein; obdie Ohren rein und gesund ; «-gleichen ob dieÄSajen-Locher offen sind: zum a/ldern soll erdem Vogel, ,o wett als er kau, in den Hals hin-ein >ehen, um zu erfahren, ob alles gesund undunversehret sey ? ob er keine Finnen an derZunge habe? ob der Hals wea angelaussen,ingleichen ob er im Mau! «lrerirt sey, welchesman mit dem Mittel-Finger fühlen tan. Undendlich drittens hat er beym übrigen Leibe zubeobachten: Ob der Vogel die Flügel recht undan ihrer Steile trägt, und ob er sie über einan-
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mathematischen Figuren und Parallel-Gan-q:n, ober die Gärtner binnen den verzogenenNahmen des Garten-Herrns hinein, und wasdergleichen mehr. Ob sie gle-ch bey einigen,als altvaterisch, abgekommen, >o geben siedoch, wenn eine geschickte Eintheilung der Blu-men dabey observiret worden, in der Blu-mm-Flor eine angenehme Augen-Weide, als„immermehr eine andere Art geben mag. DieFranyösischen sind nichts anders, Kls gezo-genes Laub-Werck von guter Erde, da dochnicht viel Blum-Werckemgeietzetwird. DiePlätze zwischen denen Laub-Augen werden mitallerhand buntfarbigem Sand bestreuet; Manmacht auch Wapen und verzogene Nahmenin solche Parterren. Die Englischen sindvermengte Schnecken-Züge von Rasen, undLaub-Zügen nach Frantzösischer Art. DieRasen-Parrerren bestehen in allerley Figu-ren, ans arünen stets unter der Sichel gehal-tenen Rasen, zwischen welchen die Gängeebenfalls mit schönem SandeIn die Figuren werden auch
geschnittene Taxus gesetzet, , W.
sten ihren Platz vor der Orangerie, schickenlder Trazer nicht vielleicht eine Versehrte Federsich aber nicht gar wohl in Garten auf dem ausgcriffen? denn dieses thun sie offtmals, aufLande, wo man in denen Obst- und Grase- daß die Vögel überall glatt aussehen, und sieGarten ohnedem Rasen genug hat. Man muß dieselben desto eher an den Mann bringen mö«^also die Parterren und Lust-Beete abtheilen gen; ob der Schwank seine zwölffFeder« habeund ordonniren, daß von dem Früh-Jahr bis oder nicht? ob die Hände überall sauber sind,in dsn späten Herbst hinein jederzeit etlicheSorten der Blumen darauf blühen, und im-merdar eine an der andern ihre Stelle kom-me. Es giebt ihnen auch ein gar feines Anse-hen, wen» mau sie in der Mitten höher macht,als aufbeyden Seiten. Die sehr grossen undhohen Blumen, als die Sonnen-Blu-men und andere dergleichen schicken sich nichtwohl unter die andern, sondern es siehet ma-nierlicher, ob es gleich von den wenigsten inAcht genommen wird, wenn man sie in ein ab-gesondertes rundes oder eckigtesLust-Beet ein-schließt. Andern hingegen gefällt es besser,grosse und kleine Blumen unter einander zuvermilchen.
Passade, heisset auf der Reit-Schule derHuf-Schlag oder Weg, den ei» Pferd macht,wenn es mehr als einmal auf einem Erdreichhin und wieder gehet,und allemahl an demEndim Umkehren eine halbe Rundung macht. DerPassaden sind mehr denn einerley. Pallas ci'unt-^-ist, wenn das Pferd im Umkehren nur ei»
hen kau, wenn man ihn ein wenig auf der Faustbewegt, cdÄ eine Treppe mit ihm herab gehet,da er, wo er schwach, gleich die Flügel sperre»,und sich für dem Fall fürchten wird. Endlichhat er auch Achtung zu geben, ob der Vogelfräßig ist, denn dieses sind gemeiniglich die be-sten; wie denn auch dieienigen, so nicht flat-tern, sondern sich gegen dem Winde schiiessen,vor die besten und gesündesten gehalten werden.Einen Passagier-Falcken zahm zu gewöhnenund abzutragen, ist eine verdrießliche und müh-same Arbeit; Massen dieser Vogel durch vielesHerumwandern schon klug worden, und alsowohl durch funff-tägig- und fünss-nächti-ges Brachen bezwungen werden min?, bishergantz übertäubet ist, und alle seine vorige sc-habte Frevheit gäntzlich vergessen hat. Vorallen muß man ihn anfänglich zu der Haube ge-wöhnen, ihm grosse Schellen anlegen, m-d dren