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Parc Parforce-Hunde
^arforce- Jagd
>vo-muß
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parc, wird in einem vollständigen gro>-kurtze dicke Klaue» haben. Die Hündin,sen Fürstlichen Karten ein Lust-Wald ge-!vo» man dergleichen Art nachziehen will,......
nennet, weicher mit vielen nette» und an-!von guter >^co, auch hoch, lang und breit vomsehnlichen Meen versehen, auch mit eiNemSLeibe seyn, und alle nur erzehlte Zeichenstarcken Gehäge uinschlosse», darinnen nie.»-habc»;^ so muß sie auch, weil sie ohne dißckerleu angenehmes Wild gehalten und a»j-l>neist laufi,ch, tragend oder saugend, nicht zumerzogen wird. Nebst diesem wird rc'.nem- zagen ausgeführet, sondern nur zur ferner»liä> darzu erfordert, daß er schone, geraume,leucht, nebst dem allerschönste» Hund allezeitfreye Platze habe, darauf etliche Alleen zu-^zu Hause gelassen werden,lausten; inaleichen soll darinnen ein grossem oder wie es auch sonst ge-
Teich, oder wenigstens ein Canal, nebst eineni^iieniiet wird, Lauff-oder Renn-^agen, E,lebendigen WaHr oder Spring-Werck angc-iwcnn das Wild/ ohne Garn vder "Tücher da,leget seyn. S solcher Parc wird gern hin'.bey zu gebrauchen, durch Iaaer zuPferde undter den Lust-Garten, und zwar dergestalt an^Hunde, die in verschiedene kcwis oder Vor»geleget, daß die Haupt-Alleen zusammen tref-^agc» vertheilet, ihm vorwarten, solang
fen, wodurch aisdenn die herrlichste Aussichterhalten wird,parchent, siehe Harchent.
oder Lauff-Hunde / sind eine be-sondere Art "sagd-Hunde, welche ein aufge-sprengtes Stücke Wild / wie sehr es auchwechseln, und sich drehen mag, so lange ver-folgen, und wenn es ihnen gleich aus denenAugen gekommen, doch durch den Windoder aus der Spur, wieder entdecken undauftreiken, bis es endlich vor Müdigkeit
au? der Fahrte verfolget wird, bis es stürket"oder ermüdet sich von selbsten niederthut,oder aber von den Hunden zu Stande ge-bracht wird, daß es durch einen Fang mitdem Hirschfänger erleget werden kan, wel-ches aber bey denen Hirschen ohne Gefahrnicht zugehet, besonders, wenn sie ihr Ge-hörne vollkommen haben, oder in der Brunstsind, wo man es nicht mit Vortheil aiizu-greiffe» weiß. Wenn der Hirsch erlegt, wirdes mit dein i'nrsmcL-Horn kund gemacht, der
nicht weiter ka», nnd durch einen Fang mitiHirsch ins Gehörne'gelegt, der Hals unddem Hirschfänger erleget wird. Es sind sol-lGurgel geöffnet, und deüen junaen Hundenche meistens starcke Mittel-Hunde, rother,lalso warm ihr Genuß gegeben, folglich der rech-braun, rothlicher oder graner Farbe und von^teVordkr-Laufft abgelöset, und dem Herrn dejlangen Ohren. Die Franko fischen nnd Engli-^Jagens präsentiret, endlich dasStücke vollendssehen l>arsorce- Hunde sind ohnstreitig die be-zerwircket, und, weil deraleichen Wildpretsten, insgemein weisser Farbe oder Docksie-!nicht wohl zu geniessen, denen Hunden Preisckigt, von langen Ohren wohl behängen, daß gegeben, oder, wem es sonst zuqehöret, aus-nian auch welche von anderthalb Viertel vowgetheilet; Aussen ersten Fall, werden dieeiner Elle gefunden. Die Französischen Knochen und Röhren davon abgesondert; an-lorc«-- Hnnde haben insonderheit einen unge->dern Falls aber gehöret das Hertt, Lungemein starcken, hellen und vortrefflichen Laut,!und Leber den Leit-Hunds -Knechten, alsdie Englischen aber werden.nicht so laut^ihr Recht, welches dem Leit-Hund, umlassen iich auch gar selten hören; hingegen,denselbcn desto begieriger zu machen, nach-fiud ,ie mit weniger und leichter Mühe or- dem er an des Hirsches Kopff und Gehörndeutlich zum Jagen abzurichten, als jene.!geführet worden, gegeben wird. Der rechteMan bedarff auch nicht viel Ordnung der Vorder-Bug gehöret demjenigen, so den
Loue zu blasen, oder die Mühe zu haben, mitviel Redens - Arte» ihnen znzusprechen, undsie zu unterrichten; Massen sie einen natür-lichen Gehorsam erzeigen, von gntem Ge-ruch sind, und die Spur mit grösserer Ord-nung halle», als die Frauköslfchen; sie ge-hen auch gerne ins Wasser, uud halte» sichwohl bey Leibe, mit viel schlechterer Kost, alsdie Franxssischen, welche schon eckler sind.Im Laussen dauren sie lange aus, weswe-gen man nicht so viel li-i-ii» oder Vorlagenbedarf, Meine den Wiedergang des Hirschessiicyen^ üe nicht so gar eigentlich, wie dieFrenlioiijchen, welche darinnen viel accura-ter erninden werde». Ein wohl provortionir.ter ^.smc--Hund soll einen etwas länglich-ten Kops, eine breite Stirn, einen spistige» Hü-v", grvi:cAu-»!ti,fein lang behangene Ohren,r>e unten gewendt, und wo möglsch, drey bisvier FinM.breit über die Nase aehcn,niittel-
Hirsch bestätiget, der andere aber den Jagd-Junckern. Die innerste Nieren - Grätleinnebst dem Gehirn oder Geweyh dem Herrnder Jagd, der Zinimel kvmnit dem Ober-Jäger-Meister, der Ruck-Braten und Keu-len denen ander» hohe» Jagd -Officiern, undder Hals «ebst dem Kopff den ^uude-Knech-te» zu Die - Jagd ist iiur eine Lustvor grosse Herren, kostbar, weil viele Men-sche», Pferde und Hunde darauf gehaltenwerde» müssen, und gefährlich, weil es eineHals-brechende Arbeit vor Mensche» uudThiere ist: Es leider auch Vergleiche» nicht ei-nes icden Landes Gewohnheit-, JnFrauckreichuiid Enqelland ist sie sehr gemein, in Deutsch-land aber erst seit etlichen Jahre» an verschie-denen Höfen Mode worden. Die L-irlorc«--Jäger pflegen zwar von dem Früh-Jahr an,den Sommer durch,bis in den spatenHerbst,auch öffters des Winters, oder wenigstens biszu Anfang des Novembers zu jagen, und. mitbei» St. Hubertus-Tag (welchen sie, weil die-ser U'.!bc'.rm eigentlich dei PattW