?<>--, Oder-Holst Ober-Holtz 20s»
Nichts schmäler» vier tavenetttziehen lassen; Summa in laurer guten Laub-Bäume», diedas bcnöthigts brauchbare Hsltz icdeSmahl zu Haurr-Stämmen bis vicrvig, funffzjz,an sslchen Orten, wo es der Wild - Bahne achtzig, hundert und mehr Jahre gezogen wer«nicht schädlich, oder des Wildes BchällMen, den. Die Ei«e ist wohl eines von dem be<
oder Bücken, oder auch von Saamm-Bäu- ander Ober-Holtz, als Ahorn, Buchen, Ca-men / sondern von dürre»! abgestandenen stanien, Eschen, Jlmen oder Rüster», Bir-Hvltz, so serner zu keiner Frucht oder Mast ken, Aspen :e. stehen zu lasten, denn siewach-d'ienltch, zu gewöhnlichen Küchen - Clafftem sen viel schneller und geschwinder, und da-schlagen lassen; aus die Bret- und Schnei- her jn eineni Jahr »lehr als die Eichen inbe-Mühlen, Eisen-Hammer, Glas-Hütten, zwey oder drey Jahren; sie nehmen auch mitPech-Oefen, Kohl-Stäten :c. genaue Aus- den Aesten nicht so viel Raum ein, und ver-ficht halten: die Grenken jährlich beziehen demnien deswegen weder das Unter - Holtzund besichtigen lasse», und so sich an denen- und Kräserey,noch sich selbsten, sondern kon-selben ein Streit erennen solte, dieselbe zu nen näher und dichter beysammen stehe»,Handhabung der Jagd-und Forst-Gerecht-als die Eichen. Das Ober-HM sol! son-/an?e bey Zeiten be>agen; die Verbrecher, so derlich zn einem guten Schafft gezogen wer-sich am Höitze vergreiffen, zur Strafe anhai- den, und nicht viel ausgebreitete Aeste ba-ten; das Wildpret in Venen Gehäae» zurben; zuvölderk aber sind ihn, die Räuber,Winters - Zeit mit nöthiger Fütterung und so unten am Stamm ausschwqen, zu beneh-Lebens-Unterhalr bey Zeiten versorgen; kei-men, damit es eher fertschieben, und zumne Ziegen in denen Höltzern dulten; bey Bauen tuchtia werden, auch das Unter-Holtzdem jungen Wiederwachs das ungebührliche besser darunter Raum, Sonne und Sasse ha-Hüten des Rind sonderlich des Schwein- den könne, daher» das krumme, niedrjac undund Schaaf-Viehes nicht verstatten; die verbutteie Ober-Holtz beyzeiten abzuhauen
und Forst-Schreiber, die Gelder einnehmen, ine vou Ober-Howe aus einem Acker stehenhierüber richtige Rechnung führen, und das lassen so!i, solches kommt auf die Erkenntnißverkausste Hoch stempeln lassen, Des Herb-eines guten Hauswirts an, der sich sondcr-stes bey Zeiten die Mästung bereiten, und lieh nach dem Unterschied des guten undhiervon genügsame Nachricht einziehe»; die unartigen Bodens hierinnen zu richten hat.Luder-Platze ausserhalb denen Gehäqen erd- Wiewohl es auch gewiß ist, daß das Ober-ne«. lassen; hiernächst auch fleißig Achtung Holtz das Unter-oder Schlag-Holtz, und dieaeben, daß kein Mensch ausserhalb der Straft Gräserey sehr verdrücket, und daran, in we-fe ! Büchsen und Flinten trage, oder hetze, mg Iahren mehr Schaden thun kau,als dasdaß nicht etwan jemand heimlich wo pur-Ober-Holtz an sich selbsten werth ist; ailei-sche, oder Gruben, Fallen, Eisen und Sehlin-ne man muß dabey wohl überlegen, welchesgen mache und lege, junge Hasen und Rehechmn von beyden bedürftig, oder welchesin der Satz-Zeit auffange, oder dem Feder-eher in das Geld zu richten, und an MannWildpret mir Eyer-Ausnehmen oder in an- zu bringen sey. An vielen Orten ist es ge-dere Wege keine» Schade» zufüge. Er muß bräuchlich, daß aus einem gemeinen Ackerkeinem Nachbarn die Folge des Schweiß- nicht über acht oder zehen grosse Eichen oderHundes verstatten, sondern, wie das Ange-'andere gute Arten von Haupt-Bäumen, ebenschossene umkommen / Bericht erstatten; kei-so viel an so aenanntsn anaehenden Bäu-nen fremden Jäger - Purschen ohne richtige,wen, n ie auch an Vorständen, und Laß-Rei-Kundschafft den Förstern zu halten, erlau-isern, dergestalt in allen etliche dreyßig-bisden; aus der adelichen Vasallen Jagden ge-!viernia Stücke gelassen, und alsdenn bey ,e-«aue Aussicht haben; denen Hol!;-und Wild-!dem'GeHaue nach und »ach einige abgetrie-prets- Dieben fleißig «achtrachten, anch die-zben werden, damit ein fortwährender Nutzen,selben auf Betreten arrsciren lasten, auch so-und von,jeder Sorte stets ackt bis zehen Stn-wohl hievon, als überhaupt von allem, so der cke stehen bleiben, mithin alsi
Herrschafft zu wissen nöthig, gehörigen Be-richt erstatten.
Ober-Holy oder Sta»lm-Holy/Heisset beydem Le.ub.Hoitze dasjenige, welches hoch undzu grossen Haupt-Stämmen erwachsen und ge-zogen worden. Es bestehet in allerhand Bau-Bret- Bvttger- und andern Zimmer- Holtz,auch in Mast-und Obst-Bäumen, als in Ei-chen, Buchen, Castanien, wilden Aepffel-Birn-««d Kirsw-Bäume«, Ebereschen-Baumen,Mvtütti,Äspen,Bircken, Eschen, Rüstern:e. in
also eines das a»->
dere immer von Iahren zu Iahren ablöse.Von denen Laß - Reisern lässet man gerneei» mehters stehen bleiben, weil sie wegenihrer Jugend und Zartheit leicht ausgehen,und von Wind und Schnee verderbet wer-den, damit man was zuzubüssen, und beyAbgang der andern die Zahl ersetzen könne.Wo man zugleich auf die Gräserey und daSUiitec-Holi> sem Absehen mit richten will ,muß deL Ober-Holtzes nicht zu viel seyn, damit.jenes auch darbey fortkommen könne: Dennj das