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Muschel
Muster Muster-Banmlein 197s
acl^ »»>> ik am Gesch-nack viel schärffer als die'N 1 ^ l^geü auch die Indianer d,eseB u: meyr ;ur Arimey, und die Nüssen:-ehr i-.r ' eis geniessen sellen;. bey unswir! ,ie uien Muftaten-Nüssen starckin l-e: Mi-I ' 'suchet.
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uß/ suche Muscate.
Musearen-Rose, siehe Rose.
Muschel/ ist eine Art son Schale-Fischen,weiche den Ufern der Nvrd-und West-Seegessn-zm und zur Speise gebrauchet werden.'Sie gehören u'nter die 'I'ett-cea biv»ivia,den i ihr Fleisch liegt zwischen zweyen Scha-len? welche sich aus-und zuthun ksnmn. Die-se sind dün«e, an beyden Seiten cieffund er-hoben , auswendig schwartzlich, inwendigSilber - Färb und gläiwend; das Fleisch ist
ab? giesset ein Glas Wein daran? wurdet es !iiitCitronen-Schelern, Muscaten-Blüthen, undein wenig weissen Ingber, schütter sernerFleisch- Brühe oder nur Wasser daran, legetein halb Pf md ausgewaschene Butter darzu,setzet es aus Ksh!-Feuer, und giesset immermit einer Keile, bis es anfänat dicke zuwer-den. Hieraus richtet man dieseSosseapartein eine Schüssel an? und drücket viel Citronen«'Safft darein 1 Die Muscheln aber richtetMan an, decker eine Serviette darüber, undlasset sie zu Tische tragen, woselbst sie ein-zeln mit der Brühe verzehrt werden. Dieausgeschalt-i> und in Saltz-Wasser einge-machten Muscheln kau man entweder mitEßig und Baum - Ocl rohe gemessen, oderaber aus nachstehende Art sricaßiren: Maumachet eine Evsse auf obbeschriebene Art,
gen, daher das Meer selbige nicht ss wohl Kalb-Fleisch,als die obersten abspülen können; und des-chen kochen.
weiß, und, wenn die Muscheln jmi-z sind, und rühret sie über dem Kohl-Feuer so lange,.bleiben sie auch im Kochen so? oder werdeiübis üe anbebr dicke zu werden. Hernach pas-etwas Ziegel-färbig; wenn sie aber rvtdwer-jsirct man Muscheln in einer Cafferole mit
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' "xamm-Fleisch und ^erglei-
Die Muscheln, so bey uns inw egen wü rden die obersten im Kochen weiß- stehenden Wassern und Pfützen gesunde»lich, die untersten aber röthlich; aber die vo- werde», dienet zu nichts. Die Holländerrige Ursache ist gewisser. In der Mitte sitzet pflegen aus dinen am Meer-Strande hau-ein hartes braunes Zünalei»/ ai» Rande her- sig lieaendm weissen Muscheln und <-?ee-um aber laustet eine harte Ader oder Bart ^Schnecken einen Kalch zu brennen , welcherwelche beyde Stücke man ahreisset und weg- aber zum Tünchen an sreyer Lufft allerdingswirfft, das übrige Fleisch aber wird alles ge- undienlich ist. Die Schalen brauchengessen. Sie können die beyden Schalen off- auch die Mahler zu denen Wasser - Farben;iien, das Meer-Wasser zu schöpssen? und sich uud zerstoßen sind sie ein ?r-ccix!»ns armle-alsdenn wieder sestezuschliessen. AndereBe- drNe.
wegnng wird an ihnen nicht gcsxürct. Ihre Muster/ hcissen die Nahderinnen denieni-Ieit ist von dem Oktober bis in den Merft, gen Entwurfs und die Zeichnung derBlumen,da sie am besten sind? wiewohl sie an den Zieratben? Ganae und dergleichen? die nevor-See-Küsten das gantze Jahr über genossen hero aus das Pavier bringen, wsrnach sie als-werden. Ihr Temperament gleichet denen denn zu liehen vflegen.
Austern! Dennoch sind die Muscheln ungleich! Muster, werden von einigen auch die Pro-harter als die Austern, wiewohl sie hergegen ben genennet, welche man in dem Handel,der Fäuluiß in der Verdauung ss sehr nicht sowohl von trockenen als flüßigen Waarenunterworffen; sie geben also, wenn sie wohl,abzuschneiden und abzunehmen psseget? da-verdauet werden, eine gute Nahrung, doch.mit der Kaufer, so darzu Lust hat? die Be-müffen sie wegen ihrer Rothsafftigkeit nichtMassenheit und Güte der Sache selbst, dar-gar zu offt genossen werden. Wenn krancke'Ms abnehmen möge. Ein sorgfältiger Haus-Muscheln,, die steh,gantz verzehret, darunter wirt weiß aber von selbst schon, wie weit erbefindlich lind, wie es öffters zu geschehen dem Muster einer Sache Glauben zuzustellen,xfieget, so kan man sich leichtlich ein Fieber indem öffters die Sache, davon das Musterdaran essen. Sie werden entweder aus denen^genommen, in dem gautzen Stück hin undSchalen roh, oder besser gesotten genossen.Wieder schlechter gefunden werden. Siehe
Wenn die Muscheln noch in Schalen sind, probe, ingleichen kan hier wiederhvhlet wer-niüssen sie in einen Kessel oder Zuber mitten, was bey dem Wort Rosten angeführetWasser geschüttet, mit einem neuen Besemiworden.
eine gute Weile umgerühret? und dadurch von! Muster, nennen die Gärtner das Anlegenaller Unsauberkeit gereiniget werden. Darnach! einer zierlichen Fiaur in der Parterre des Blu-seiget man dieses unreine Wasser ab, giesset men-Gartens; Was vor Ordnung darinnen
müsse gehalten werden, siehe weiter untenMu-ster- Vrdnting.
Muster- väumlein, sind in denen Lust-
Zvieder reines nur kein warmes daran, setzetselbige in einem Kessel auf das Feuer, undjasset sie einen Sud tdun, machet unterdessenfolgende Söffe fertig: Thut vier bis sünffEyer-Dottern, und eineMesserspitze rohes Mehl ineine Casserole oder Tiegel, und rühret es klar
Garten diejenigen, welche entweder in demMittel Punei, oder in die Ecken der Muster,oder «uch an die Gange in gewisser Distantz
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