B Jüdische Lügen.
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mm werde. Worauf dle Herren geantwortet: >^!
wan soüe eher helffen daß er arm werde als reich. «E
Daraufder velkl<!deteundgef-horne!iadbireM. ff'l>
cirte:so ists besse:,man lasse dmJuden ihrmSab-
baih feyern.ss verzehren sie ihr Geld/ handeien am
Sabbakh nicht, und werden also arm. Alsbald
waren sie zu ftieden,und liessen den Befehl wieder
zurück ruffen. Hernach fragte er weiter; Wann D
einer einen Fnnd hat, soll man ihm sein Vermö- 'lad,I
sen hclffes! vermehren oder vermindern. Darauf G
fieautwortcten: es wäre besser, dsmsilben helffm W
verringern als verbessern. Atem ob man ihm sog D
seineMacht ftärcksn oder schwachen helffen.Mo'.-- ck!
auf sie sagsen, es wäre bess-? schwachen, so re. MZ
xUcirte der verkleidete undgescksrne z<abbi, so ists
auch besser / daß man denen Juden ihre Beschnei- Anr
dung lasse. Denn um derselben willen, da das W
Wut von ihnen genommen wird, und '.Heils sier- >hn»
ben,werden sie geschwächet und gemlndert-Schi- !«
cketen derowegen wieder aus und befahlen.daß die Hn!
Juden ihre Kinder beschneiden sülten.Da sie aber Ki
erfahren,daß oas einJude geweftn,haben dieRo- >«,k
wer wieder aufs neue verboten den Sabbath zu ißse
fevern und die Kinder zu beschneiden. Darauf Un
fthicketcn die Keinen, den Limeon den Sohn
und den K.LIisler, den Söhn ^sosi nach
Rom, welchem zum vfftern Zeichen und Wunder
vom Himmel geschahen. Uudsiesatztensichinein ^
Schiff und fuhren nach Rom.uud da sie ans Land ^ ^
kamen / begegnete ihnen em5ckeci (Teufel) und ^