Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
Seite
20
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2o Jüdis che Lügen.

aufwachere, unv das Brieflein abriß,da denn das ^

Schi il<in alsbald in der Gaße still stehen blieb. M

Und hat der König dieses miraculs wegen,an dern« h-selben Ort einen Thurm bauen lassm.Ev soll aber M

solches in Larcellonz geschehen seyn. ^

Die fünffte Historie. x

Äus dem Lckzllckelet ttzknbzZz. <

^bbi Llisa ^c»den ein frommer Mann, hatte Ä

^ eine gleichsals fromme Frau , welche keine ^ a

Kinder auferziehen konte, sondern alle stürben. ^

Derowegen sie zu GOtt fleheten; Er wolle ihnen ^

doch nur ein Kind groß ziehen lassen, welches sie ^aledenn gerne zu seinem Wort und Hesetz wie

auch guten Wercken anhalten wolten. Darauf r >

gieng die Mutter, sich nach der Jüdischen Weise ^zu reinigen , ins Bad, und da sie wieder nachHauß gehen wolle, begegnete ihr ein Hund. Da

gieng sie wieder hin, sich zum andern mal zu da- ^dem. beym zurück kekren aber/ begegnete ihr ein

Qkzfer (Schwein). Dahero sie bewogen ward, ^

(dann die Juden haben einen solchen Aberglau- M

ben/wenn sie aus dem Bade gehen, und begegnet '

ihnen ein unreinesThier,als ein Schwein, »o irird ^ s

aus demselben Kind .das eine solche Frau gebah, 7»^ren soll, nichts Ms) sich zum drittenmal zu ba>

den, und als sie wieder nach Hauß gehen wolte, d

fl-kete sie zu GOtt,er wolle ihr doch keine unreine W

Thlere, sondern einen frommen Menschen begeg- w

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