z6 Iüdiscke Lügen. ^
Buch, woeinnen MeTagemeines Lebens unddiegute unüI>oftMercke,so ich gkchan Kabe,ve chrie« ^den geweftn, nachgeschlagen, dieses war die Ur- <sach, daß ich so stille gelegen, dabey ihr gerneinet,ich wäre gestorben. Eudi- ch ist gefunden worden, ^daß ich mehr gntt als bost Wercke gethan habe,darauf wurde ich dann loßgesprochen, und zwar ^dergestatt, ich solte länger leben bleiben. Und weildcrTod nicht eher wölke abweichen,man liesse ihmdann zu, von einem andern dk Seele zu nehmen; i»»-so gab man ihm den alt. n K. ^rulpsäs)- .welcher ^dann auch muste sterben. m
Die zchende Historie. K
denl l'Almuä X-ieleck etli bzvsXle^iz.I)/.KZ, der Sohn von K.^bduku sahe einemals M^ auf einem Heydnischen Begrabniß dcn Pro- !«pheten Llmm, ihn fragend: ob manetüem.dersei- Wne Schulden nicht mit barem Gelde bezahlen Mkönte, dörftte seine Kleider oder Bettzeug zum WPfande nehmen. Worauf Lli^geamwottet.' ja, Gnianmag ihm alles wegnehmen, und es schätzen,damü der Gläubiger bezahlt werde: Ferner frag- Mte er, ob ihm nemlich dem Llix, s denn er war em ^Priester/welche sonst nach denZüdischenGeietzen, ^aufeinemOtt,da Todten begraben sind,nicht sie-
hen dürfften)erlaubtsey,aufeiüemBegrabnißzu, ^
stehen ? Dem dann Küss geantwortet: hastu nicht ^gelernet, daß das Grab eines Göy oder Heydens ^keinen Zudettvexumeittigenkan. Wo^fer re- ^