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ftagete sie: soll ich mit euch nach Rom gehen.DaM fieng der Limeon an zu weinen und sprach:Ha-gar ist nur eine Magd gewesen, bey unserer Mut-M terLara, und ihrsind Enge! begegnet in der Wü-Ms« sien, uns aber,die wir ihre und Abrahams Kindessind, begegnet ein Teufel. Daraufbcr andersAtz ksbbi gesagt: die Teufel pflegen auch ein Nesl di (Wünberzeichen)zu thun. Der Teufel dieses ho-rend, sagte/ich wills schon machen,daß euch soll ge-Ä« holffen werden/ ich will in des Nomischen KapsersW Tochter fahren/und will sie tyrannisch plagen,undcktz nicht aus ihr gehen, biß ihr kommen werdet, unds-üv mir sagen, ich soll Heraue kommen. Und da sieln.k gen Rom gekommen, höreten sie ausruffen - Werdes Käysers Tochter vom bösen Geist zu befreiMW sich unterstehen w!rd,der solle vomKäyser reichlichi tck beschencket werden. Ob gleich nun viele der be-M rühmtesten VoAorum bey ihr gewesen, giengenM dennoch diese Kadbinen zu ihr/dem Käystr meldenM lassende: Wann er sein Verboth, so er wider diesjltz Juden lassen ausgehen, ihre Gesetzs nicht zu hal-ten, wieder würde comrcmznäiren, so wollen sieM ihm seine Tochter ohne einigenSchaden,von demT» bösen Geist wiederum befteyen.Da ließ ihnen desM Käysersagen; sie sollen nicht nur allein ihrem Ge-os>«Ä seh vollkommlich nachzuleben alle Freyheit haben,M sondern sie sollen auch reichlich beschencket wer-den. Alsdann kamen sie zu des Käysers Toch-F tsr und sprachen: wir b«fehlen dir, daß du ohneDi Mgcn Schaden, von derselben heraus fahrest, soD' E 4 bat.