Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
Seite
37
Einzelbild herunterladen
 

^ Jüdische Lügen. 97

xlicirle-ich habe keineZeit zu üu6iren/denn ich sehr' H arm bin, und meiner Nahrung nachgehen, undWeib und Kind ernehren muß. Da nahm Ll-a-M». den Keibbi bey der Hand, und führte ihn in^?.nx^en.oder ins Paradieß zu einemBaum,und sag-te zu ihm: nimm die Blätter von diesem Baumch« mit,!md er nahm seinen Vkantel voll Blätter/ (als!<A welche nemltch zu Gold werden sollen)/ und indemtzch er heraus giengchörete er eineSttmme derFrom-chm men, so im Paradieß waren, die rufften: Wer istAch derMensch der seinenLohn ausdiesezWelt verzeh-ren will. Da schüttere er sie wieder weg, dennochaber behielte seinen Mantel, an statt des aus denBlättern sich verwandlendenGoldes einen derge-stalt starckenGeruch,daßer davor izooo.Gülden«s bekam. Und da der Römische Kayser einsmalsh)v denen Juden verbotten hatte; sie selten ihrenM Sabbath verunheiligen, die Beschneidimg undW andere Gesetze nicht mehr hatten. Beschor einHp Kzbbj,mit Namen Keuben,ein kluger und gelehr-B!! terMann/sei !iHaLpt ,wie dieLa!zcKim(Römisch-!>O Catholische Geistlichen) pflegen, zog auch solcheM Kleider an,gieng nachRom.und setzte sich zwischenW die Rachsherren, welche ihn dann auck) vor einenZD der Vornehmsten angesehen, und da von denenW Juden war geredet worden, daß sie das Verbotidsp des Kaysers wohl in acht nehmen Men: sprachßF dieser ve!kleidete und unbekannte l^dbuihx lieben

Herren, ich will etwas fragen: wenn einer einenN Feivd hak, joll man dem helffen, daß er reich oder

C; «rm