Jüdische Lüge n. ^ 57
Tod geredet habe, da freueten sie sich sehr, undkabbi Isaac schlteff ein/ und sein Vaiter kam imTraum zu ihm, und sprach: mein Kind, wie großist dein Nahme im Himmel/ und man hat dir eineKammer zurecht machen lassen , dieselbe hat aufallen Selten Fenster,und aar viel schone Bäume,und viel Laub,da soll deine Ruhe seyn,und es wer-den ?,o(jÄcKim (Gerechten) kommen und werden
bey dir lernen / und es sind siebenzig Engel bestel-let und ein jeder hat eine Crone in seiner Handdich zu kcvnen,und neben kadbi Limevn denSohn)ockzj wirst du sitzen.
Die vierzehende Historie.
AUS dem ?srlckot /^cliremotk.des k.5imeon des Sohns )oclisi Zeiten,ist^-seiner Frömmigkeit halber,kein Regenbogengesehen worden,und da er einsmals vor derStadtwar, und sahe wie sich die Sonne dreymal verän-derte , und verlohr ihrem Schein, da sprach er zuseinem Sohn K.LIieler: mein Sohn es ist ein Un-glück verhavden : GOttwill mirs dadurch anzei-gen,und giengen sie in einen Weingarten, da saheer eine Schlange mit offenem Munde lauffen, daschlug er sie aus ihren Kopff, und sprach, mkalck,oder Schlange, ich befehle dir, daß du gehest zuderSchlange/welche die EvazurSündeversüh«ret hat, denn ich weiß, daß sie uns stets bey GOttverklagt, und sage ihr - sie soll aufhören, zu verkla-gen , dieweil ich lebe, bin ich wie ein Scdiid zu Is-rael, und ihm begcgnet nichts übel«. da liefsie inein Loch,al? bald flehete er zuGOü! d^ßGOtt keinD 5 Unglück