Jüdische Lügen.
59
Die funffzchende Historie.
Aus dem welches er schreibt überdie Erklärung i'Ärsckar Lalocic.
V ^bbl ?inekz8 der Sohn )sir ist etnsmalsaufseinem Esel in die Stadt, allwo seine Tochterwohnete, welche dazumal unpäßlich war, gereiset,da begegneten ihm 2. Araber,er fragte sie - warumsie so alleine relseten,indem es alhier so unsicher ist,da sagten siezuihm,wir habennichts vernommen,als heute sindZudenausdieserStraßgereiset,undes kamenStrassen-Räuber über sie,sie baten abe:GOtt mitAndachl,und indem horeten sie einenE-sel,welcher zweymal nach einander ruffete/da kamein Feuer zwischen die Strassen-Räuber, und dieJuden, daß sie ihnen nichts zu thun vermochte, dasagte k.pinews: sie sind meinerFrommigkeit hal-der, wiewol ich nichts von ihnen wüste, beschirmetworden.Und sie reiseten so lhren Weg sort,und dasie den Weg nicht recht wusten,sagt er: mein Eselwird uns schon zurecht führen, und indem ruffeteder Esel wieder dreymal nach einander, so sagtek.pinekzs zu den andern Z<Äbbbinern, die bey ihmwaren, mein Eydam ist nicht weit,und derEselgieng also ohn geführt auf dem Wege,wo seln Ey-dam mit seinem Kinde war, und wiewol sein Ey-dam noch einen weitenWeg von ihm gewesen,hater doch das Russen von dem Esel gehöret , und ge-sagt, das ist die Stime meines Schwagers Esels,er wird bald kommen, und da sie auf dem Wegezusammen kamen, so küsseten sie einander und sah-
ten