^ Jüdische Lügen. 55
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^ Die drey^ehende Historie.
Aus ^dem Zoksr welche er erkläret
H G über dein partckot vvajecki.
Vlihil I? ^bbi Iszzc ist gesessen vor des R^abbl IckuZ»With ^ Hauß und war traurig, und da ^sdbl)e'nuä,W aus seinem Hause gieng, und fand den kabbi isaacso traurig, fragte er ihn? warum er da traurigM sitzet ? ss gab er ihm zur Antwort: ich habe dreyM Bitten an dich (')wenn du imlalmuä wirst lesen,W», so solst du auch meine vispumtiones lesen, damitM meines Namens auch gedacht werde, zum 2.) du!ach wollest meinen Sohn Joseph auch unterrichte«M iml^lmuä,damit er auch eink.ibbi werd.',zum ( ?)
solst du sieben Tag aufmetn Grab gehen.und soltM beten/da fragt :!w.uum verlangst du
«l» das heute ? so sagt er, ich mercke daß ich bald wer-lsidi' desterben, denn allemal, wenn ich geschlaffen ha-lD be, so pflegt meine Seele in Himmel zu gehen.undM zu derZeit da meineSeele pflegt von mir M gehen,SP offenbaret mir der Lal Lkslom ober der Träumergrosse Geheimnisse. Nun aber ist er vielmal nichtbey mich gekommen.Das ist öas Zeichen-ich wer-de sterben. Da sagt K»bbi : ich will diß al-DK- tes kräfftig halten, versprich mir nur, daß du mirM wilst meinenPlatz im Lan oder imParadießM, neben dir zurecht macheri/damit wir im Pa> adießjst? auch inGesellschafft: odez(^mer-t6en seyn,wie wir^ hier gewesen styn-Da weinete Kabbi Ikacund bat^,! ihn,er wollü nicht von ihm gehen,biß er werde ster-- s den, da giengen sie zu t(abbi 5imeon, den Sohngt D 4 Z<x52i-