Jüdis che Lügen. 6z
Jacob gewefen,woraufl<ÄbbleinenFest-Tag be-stimm und sie kamen zusammen zu beten,und mach-ten den zumVorsänger,und seine a.Soh-ne neben ihm,und beteten also mit Andacht. (DieJuden habe einGebet welches sie zuWinters-Zet-ten beten, lautet also : -.nivi niin 2»L.'OXislckiv ksruackumoriä kzzetckem.daö lst:Gottwehre dem Wind, und mache Regen.) Und wieMl,! R,.(Aia mit seinen s.Sohnen das Gebet angesan-gen, kam ein grosser Wind, und da sie sagte»/ erA i>o machetRegnen/o kam ein starcker Regen,und dasie sagten das Wort mecksie metinu, das ist: erchdn machet die Todten lebendig, so hat die gantz«M Welt gezittert. Und es würd groß Lermen imMs, Himmel, und fragten: wer hat dieses grosse G«heimnis den Menschen geoffenbahret? ist geant->Wi, wortet worden: Llms hat das verrathen, so wirdich», kUi-ts abgestraffet undmuste sie verstvhren von ih-«n, remGebet,denn wenn die). derVakter mit seinenHM 2. Söhnen, solten sagen : es komme der Velins,i W so müste er vor derZeit ksinen,so gieng Liizs hin,».M verwandelte sich in Gestalt eines grossen Bars,».«t,tz kam in die Schule wo sie gebetet hatten, da liesse»IM» sie alle von einander / und wurden also verstvhret.
Ä Dle'siebenzehmde Morie^
^bd>! AttS melecket tainir im dritte,? perck.
A ^bl Llies«r der Sohn pecwk hat einsmalszupÄs Ader gelassen / und weil er vor grosser Armutsich etwas zu Essen zu kaussen nicht vermochte, soMi fiel er in eine Onmacht, und seine Gesellschafft ka,ASd wen