Jüdische Lügen. 61
seinen Enckel sahe, und sprach, wohl mir, daß ichdas erlebt habe, zu sehen, daß mein Enckel, so gutals sein Vatter geachtet ist. Und der Brunnenbekam den Namen von k-sbbi kineiias Len ^ir,biß aufden heutigen T ag.
Die sechzchende Historie.
AUS dein Lamzrz rneseckeik ML?iz,perex kzsocker Lc Lzxoalim.
I) ^bdi 8imcon der Sohn I^z!cjs,hat alle Holen,wo Todte begraben waren/bezeichnet,aufdaßdie Priester sich in acht nehmen, nichts davon an-greiffen,und sich ihremGesetze nach,nicht verunrei-nigen sollen, und da er an den Ort, da K.LKizbegraben war, kam, ist ihm dieselbe Hole ver-schwunden , und konte dieselbe nicht mehr zu sehenbekommen , so verdroß es ihn über die nwssen,und sprach: Kibono lckel olzm, oder HEr: Him-mels und der Erben, bin ich dann nicht so frommals K.kiia ist gewesen? habe ich dann nicht so vielim Gesetze gekehrt als er ? so bald kam eine Elim-me vom Himmel und sagte: du hast wol so viel alser gelernet, aber k. Lln hm vor sich gelernet, undmit vielen gelehrt. Und es schreibt k.Lseviva, eshat einmal ein hochgelehrter kabbj.bey dem Pro-pheten Llia angehalten,daß er ihm wollen denOrt,wo die Kzbbinen im Himmel, auf die sesckiw2 o-der ins Colle^Ium gehen ? so hat ihm Lliss geantewortet: alle!<->bbinen wirst du schen können.ai sserdieSanffte kan manvorgrosserHeiligkeitohne Schaden seines Leibs nichtseheri/sohat der-selbe Ll-sm gebeten: er wolle ihm dieftlbebe-
zeich-