Jüdische Lüg en. 7
Die erste Historie.Von demkabbi Ilzzci^uri und dessenFabekhaften Heiligkeit und Vvundern.
S war ein Mann in ( d. l. mTeutschland) Mir N chmen Kabbillszc:I^uri, derselbe Halle lO.I'zlml^lm.odevSchüler,' der l.hießk.Abbl Zimeon; derz. K-tbki Lkajem; der Z. k^bdi Llieserzder 4. Kabdi ^QNAtkznder s. Kakbl ; dr 6.Kzkbi lZeäalia; der 7. Kabbi ^ckucis; der S.Kabbi)osepk; der 9. Kabbi sosi, UNS der 10. Kzbbi IsazcKoken-Von diesem obbenennten Kzbbi l^zcl^unnun wird erzehlet, daß seine Seele allezeit, wanner geschlajfen, imHimmel herum aeführet und ge-fragt worden sey,aufwelcher1esckiw3 oder hohenSchule sie äilputiren wolle ? Es soll auch einmahlder Prophtt l^lias zu ihm gesagt haben : Er sollenicht länger in oderTeutschland bleiben,
sondern in Lret5 Israel, das gelobte Land ziehen.Er that das. verkauffte alles das Seinige, undzog dahin. Da er nun eine zettlang dagewesen,und unterschied iche Ksbbmen ihn seinerLehre hal-ber besuchten, kam auch cii-ömalsein Lackur oderStudent zu ihm/ mitNahme« R..8zmuel, bey des-sen Aukunfft er aufstund, und hieß ihn willkom-men , grief chn bey der Hand, und sitzte ihn zu sei-ner Rechten, und that ihm grosse Ehre an. Dadieser Gtudent wieder weggegangen war, fragteihn Kaddi Litern, warum cr dem Studenten si»viele EiMangethan hätte? Kabbi Ila»c l.un, gab
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