54 Jüdische Lüge«.
Die neundte Historie.
Aus dem Lkzöalck über dasBuch R-uth.
I) ^dKi^ruspecZz^ wor einsmals kranck,welchen^ !< derSohn kisma und andere!<^b-
dinen mehr besuchten, welche ihn dann gantz stille,ohne regeu und bewegen fanden, also daß sie mei-nten , er wäre gestorben. Da jung K. )ol^nnz„an zu weinen und sprach : da K.Llieser starbchabenwir UN6 mit K. )okznnzn den Sohn ^ri getröst;und da )okannzn starb, trösteten wir uns mitgegenwärtigen krusxcäax. Nun aber dieser auchgestorben / mit wem sollen wir uns anjetzo trösten,und die R.»Kblnen fassen um sein Bett herum undtveilieten. Indem sahe k. Lkelkis, daß der R-.^.ruspeäay weinete^und da er zuweinen aufhörete,lachete er, da ruffte K. die andern L.sbbi.nen und sprach:Sie selten das grosseWunder mitansehen. Und da K.Xrutpeä^ biß auf den Abendalso gelegen , öffnete er dle Llugen,und forderte zutrincken, rnd nachdem ergetruncken, sprach er:Liebe Kabinen gehet jetzo nach Hause, nur einervon euch.nemlich derK.^o'nannzn derSohnkcismzsoll da bleiben, daß er mir aufwarte, und morgenkomt wieder hieher/o wil ich euch offenbaren,waswir zu offenbaren erlaubt ist.und da sie weggegan-gen waren: ruffte er den K.)ownn2n,er so!te sichzu ihm setzen, er wolle ihm die Geheimnisse, so ihm tz, ^erlaubt wären,offenbaren,ihm auch saaen .warumer geweinet und darauf gelacht: ^lch bin imFimmel gewesen/ fuhr er fort, und habe