I S Jüdische Lügen.
sen Äbend etwas verziehen, er wolte sein Gastseyn.damit er sehen möchte/wie die Weißheit von 'i"der so groß sey ? Und da man ihn ins Feuer ^werffen wolte.machte er durch seinek-ckzlz.daß sie ?einen Esel, welcher in Gestalt eines Menschen da ^ ^stund, verbrannten, und er gieng in des Ksmb-MZHauß. da er eben zu Tische saß und essen wolte. ^Der Kamb^n entsatzte sich über das grosse Wun- ^ ^d«r,und fragte ihn, wie ers doch gemacht hätte, sosagte ihm der alte Mann, er wäre seinetwegen indas Huren-Hauß gegangen,aufdaß er wissen sol-te, wie die Weißheit von der Kabuls so groß sey, Vund was man vor Wunder damit verrichten kvn-te. Darauf wurde bewogen dieksbal» ssi!
zu lernen, so daß er hernach ein grosser kabaM >ck!wurde. Es begab sich aber einsmals, daß in der-selben Scadt ein groß Schiff gemacht worden,welches sie wolten ins Wasser bringen, solches a-Nder, obgleich über 100. Menschen mit demselben «tlkbeschafftiget waren, nicht vermochten, solche gros- ickst Arbeit, bey welcher sie sich gantz bezaubert ach-Oteten, mit anzusehen, sich der König samt seinen «CFürsten und ^linittris auch eingefunden. !W.war auch eben da zugegen, welcher sonst bey dem HlajjKönig als Hoff-^äicus gewesen,selbiger ließ sich ttzjverlauten, sagend: es arbeiten da so viele?)?en» ü Bftven an dem Schiff, und können doch nichts aus- jtz, >richten, ich unterstehe mich mit einem Wort. dasSchiffinv Meer zu bringen. Worauf der Anigzu dem kainbÄN sprach: er solle seinem Wort'^