Jüdische Lügen. i?
kambzn ist ein Spanierin klugerMann^und Doäior tvjeckcinX sewesen, ha> aber garnichts von der kabzlz gehalten. Hs komt abereinsmals ein altezMmm zu ihm und e:mahnet ihn,daß er sich doch befleißigen mochte die kzbzwn zulernen,man konte sonst nicht in dielesckiwz scke!^zilz,oder in das himmlischeColleZium kommen»das ist: wer die Xabalz nicht versteht,der kan nichtin tmi Himmel, in die oberste ^niverlität ausge-nommen werden. Weil nun der alte Mann we-nig Gehör hiermit fand,gteng er von ihm hinweg,in ein Hueen-Hauß; und weil in derselben Stadtder Gebrauch war, daß, wer im Huren-Hauseangetroffen ward, verbrandt werden mujte, soward er auch von denen gesetzten Wachtern ausdem Huren-Hause gefangen geführet/und zumTode, nemlich durch das Feuer verbrennetzu werden, verurtheilet; In solchem Zustandde schickte der alte Mann zu dem KznMn j ermöchte doch bey dem Könige, als bey dem erseheangenehm wäre, für ihn bitten, und sein Lebenretten. kZmdan wolte nicht,sondern gab zur Ant^wort: Ein X-Zballste hätie nichts in den Huren-Häusern zu thun,und mochte er sehen,wie er durchseine Kunst der kÄbzjz sich sziviren und davonkommen konte. nun der Alte hinaus^zuntFeuer geführet ward, und zwar an einem Sab-bath, schickte er nM einmahl zu dem gedachtenKsmtnn, und ließ ihm sagen, weil e? ja nicht fürihn bitten wolle, so solle er mit der Mahlzeit diei
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