Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
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Seite
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Jüdische Lügen. 19

nachkommen. Da satzte sich kamdzn in ein klelines Schisslein, welches eben im Meer war, undsprach ein Wort aus der kzbzlz, baß das grosseSchiff von sich selbften, ohne daß ei-» MenschHand anlegtte, ins Waffer hinein liess, darübersich der Konig mit seinen über die Massenvcrwunderte.Und weil sich gedachter ksbbi fürch-tete, der König möchte verlangen diese Weiß-heit von ihm zu erlernen, ode; ihn gar vor einenSchivartzkünstler achten,brauchte er dieseWeiß-heit von der kabal-, daß das kleine Schissleln/inwelchem er mit noch einem Mann war / von sichselbslen insMeer lief, biß sie von da ins gelobteLand kamen. Der Mann aber, der bey ihm war,wurde sehr betrübet, daß er auf solche Weise vonseiner Heymath so weit weg kam, und getrauetesich nicht, mit diesem kleinen Schifflein sicher ü-bers Meer zu fahren, da sprach kamban zu ihm:habt keine Sorge, da habt ihr ein Briefgen,dasselbe klebt an das Schifflein, so wird dasselbeKrafft bekommen, euch ohne weitere Mühe biß ineure Siadt und Heymath zu führen. DerselbeMann aber, so darinnen war, wurde von demSchlaff überfallen, da indes das Schiffgen vonsich selbsten anlandete. Und weil der Mann,derdas Brieflein bey Zeiten sollen abreissen,nochschlief, liesse das Schifflein in der Stadl von ei-ner Gasse zur andern, daß sich die Leute sehr dar-über verwunderte,und ein grosses mirscu! darausmachten daß entlich der Mann, so darinnen war' B- auf-