Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
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10
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lo Jüdische Lügen. ^

er auch einst in derStadtl'lbenz bey einemStein ^vorbey gange« / und hat zu seinen Studenten gt-sprachen: In diesem Stein ist eine Seele, die fle- Mhet mich an, ich soll fürste beten,daß sie auchin denHimmel komme. Item, er hat durch Kunst der >kMwissen können, was für eine Sünde einer Will!gethan, unoz' welcher Zeit er solche begangen, sodaß die Gottlosen sich gefürchtet haben auf der wi:Gasse zu gehen, denn er hal ihnen alles gesagt,was Msie gethan h chen. Er soll auch aewust haben, wie swlängs einer soll leben, und in welcher Zeit er werde U er isterben. Er soll auch gesagt haben / wenn er nur «knoch 5. Jahx leben 'olke, so wclte er durch seinGe-bec verursache»/ daß der XieMzs ksmmen müste. M

Und da er einst in seinem Hause war, fieng eran zu seinem Schüler, den K. liaac locken: geheeilend nach der Stadt ?,epkztk> und bringe ei-nem Manne mit Nahmen K.ibbi ^cob daöGeld,daß er könne ein ander Faß kauffen. Denn dieser ^Mann ernähret sich mit Wasser tragen, und heut ^ist ihm das Faß zerbrochen, weßhalb er in der ^Stadt herum gangen und gebeten, man möchteihme doch wieder zu einemFaße helffen,daß er sich ^und seine Frau und Kinder ernehren käme; weil ^sie ihm nun nicht helffen wollen, ist im Himel aus- ^ 'gerussen ^ Daß Heuschrecken komcn, und was dieBürger zu auf dem Felde haben,verzeh- ^

ren sollen. So bald aber dex Schüler hingieng,und dem armen Mann das Geld brachte / sagteder Kabbi lszzc I^uri: Gottlob! Es ist wieder im ' D

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