^ Jüdische Lügen. 11
A» Himmelausgeruffen worden: Daß dieHeufchre-j^ cken die Früchte der Stadt ?,epkzrk nicht verzeh-L len sollen, Und ob leich hierauf sehr viele Heu-.M schrecken in solcher Menge daher gekommen, daßman kaum den Himmel dafür sehen können, und?? man mit grossem Einsetzen gemeynet, siewürdennch der Stadt fliehen, so sprach doch k.Iszzc I^uri: Nein, sie müssen alle ins Meer hinein,^ welches auch geschahe. Er foll auch gewust habenMs, was im Himmel solte geschehen.
Als er auch einmal bey Tage fchlieff, und der7 fwmme R.. ttalev, zu ihm kam und sahe,
^ haß seineLlppen sich bewegeten, als wenn er rede-le,auch deshalb ihn ftagete: was er im SchlaffW h redete ? So antwortete er diesem: Daß alle-^ M, wann er schlieffe, die Engel kamen, und feine^ Aeele in den Himel hinaus und von einerSchule^ zu der andern nchreten, oftmals in die Schule von» des Ivlosis Bruder; offt in die Schule des^ Propheten 5-IoleX,- und jetzt sey er gewesen in derW Echule K. Lkiva, und habe grosse Geheimniß ge-lernet wegen dem Esel, der im 4. Buch.Mose cap.u^v.-s mit B'ieam geredet; und wann er noch80. Jahr leben soite, konteer doch nicht alles be-^ sprechen. was er da geiernel habe, es sollen viel^ taufend Rieß Papier nicht genug seyn, wenn manM alles beschreiben wolte> was der^ ls^c vorWun-D ie gethan hat. Man schreibet auch, daß Llia? sey^ einsmals zu dem l^, 5imeon, dem Sohngekommen, und habe ihn gefraget, wie man das
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