Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
Seite
9
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Jüdische Lügen.

Da dieser k^bbi auch einst im Felde mit seinenIzlmiäim oder Studenten ciilputiret/ und einigeCapitel IM 8odzr erkläret haben Wollenchat er den

kübbi dk^im hingeschicktt, in dasDorff^c-ibma f di Gräber, wo kbaje und Kaba begrabenseynd, um sie zu fragen^ nach allem, was er wissenwolle. Ergienghin und bekam Antwort auf al»les, was er fra.'te. Da er wieder kam, stund Kab-bi Iszzc l^uri auf, und empfieng ihn gar freund-lich. und letzte ihn zu seiner Rechten. Der Stu-dent? fragte thu: Kzbbi, warum thut ihr mir heu-te mehr Ehre an, als sonsten? Der l^bbi ant-wortete: Ich ehre dich nicht. sondern den^säickoder Gerechten denSohn)ojaäz,der nochzu Salomons Zeiten gelebet/ und jeho mit dir her?ein gekommen ist ; vor demselben bin ich aufge-stand n, und habe ihn zu meiner Rechren gesetzet.

Es schreib- t auch K. daß der

kzbbi Is^c l^uri einmal in der Stadt auf undniederg ing-n und gehöret, daß ein Rade unauf-hörlich krack, krack, (cra;, crzs ) geruffen, hat ergefragt: Ob nicht in dieser Stadt ein Jude ge-wöhnet, Nahmens Kabbi Qovvemas, der dieEladl-Zinle pflegte einzunehmen? As hieraufk. geaiuw05tet: Ja/ er habe denselben

ßckannt, dt-ß er ein gottloser Mann gewesen, undwik den Leuten tyrannisch umgangen; So hat !<.Il-ncl^un gesaget: S -ine Seele ist in diesen Rasbe ^ und er ruft mich, daß ich soll für ihn beten, da-lnit er auch könne in den Himmel komme«. So istAs «r