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Deutsche Speisekarte : Verdeutschung der in der Küche und im Gasthofswesen gebräuchlichen entbehrlichen Fremdwörter
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Bouillon mit Rindermark.

Im Ofen gebackener Zander.

Schinken nach Ehipolata.

Masthühner mit Kopfsalat in Süßrahm.Artischockenböden nach St. Hnbertus.Rahmschnee nach Sanssonci.

Käsebiskuit nach Art des Jockey-Klub.

Botschafter-Suppe.

Italienischer Salat.

Seezungenfilets nach Bismarck.Mittelschwanzstück mit Gemüse.Am Spieß gebratene junge Hühner.Rotes Champagnergelee.

Käsestangen.

Speisezettel bei dem Festessen der Shnkcspcarc-Gesellschaftin Philadelphia 1W2mit Anführung von Stellen aus -König Lear-.

Lcmps a la rsins. -Wie heiß sie ist. Sie dampft«.(Edelmann.) Austern in der Schale. -Kannst Du mirsagen, wie die Auster ihre Schale macht?» (Narr). ?uts äla ünallvisrö. »Ich bin Größ'res als mein äußerer Schein-.(Kent). Fricaffse. -Zerhackt zur Karbonade ihre Beine-.(Kent). Kartoffeln. -Der Erde arme Kreatur-. (Edgar).Schloß Johannisberger 1859er. Steinberger Kabinett18S7er. -Den beiden Schwestern schwur ich meine Liebe.Welche soll ich nehmen? Beide?- (Edmund). Schnepsen.-Bringt her die braunen Kerle-. (Lear). Salat. -Ich willes glatt und ölig haben-. (Cornwall). Limbnrger Käse.»Gewiß, unter zwanzigen ist eine Nase, die den nicht röche, derstinkt«. (Narr). Zigarren. -Seht, hier kommt ein wandelndesFeuer«. (Narr). Kaffee. »Das Schlechteste nicht, wenn auchdas Letzte-. (Lear.)