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isi siws): Schlei in Dill; 3. Ein Herrschaftsgericht (jui-isäiotwxati-imonialis): Kalbsrücken mit Edelpilzen; 4. Ein Beschwerde-gericht (mit plui'ss vonkoi'mss): Hummer warm, mit Remoulade;S. Das Gericht der Hauptsache (Wechsel-Ordinarium): JungesHuhn, Rehrücken mit Kompott und Salat; 6. Ein Land-Gericht(mit Hauptintervention): Riesenspargel; 7. Appetit-Nachlaßgericht:Ananas-Eis; 8. Dorfgerichte: Butter und Käse; L. Ab-Schieds-gericht: Nachtisch. Schluß der mündlichen Verhandlung. Als-dann noch ein Kolonialgericht: Kaffee, und schließlich das Voll-streckungsgericht : Gerichtskostenbeitreibung.
Tischkarten für Bisnllnck-Fcicrn,entworfen von der Zeitschrift »Küche und Keller» (1901, Nr. 6).Die Anfangsbuchstaben (einmal auch die Endbuchstaben) bildenden Namen Bismarck.
Blumenkohlsuppe.
Z, ls Otupolats.
Seezungenstücke gebacken mit Remoulade und
Kartoffelsalat.
Masthühner mit Kopfsalat.
Ananasscheiben von frischen Früchten, gezuckert,
und eingemachte Früchte.
Rahmschnee, gefroren, nach Fürst Pückler.Camembert-Käse.
Kaffee.
Blumenkohl-Suppe mitJulieune in Muscheln vonSchulter vom Lamm aufMadni-
Am Spieß gebrateneReisspeise nach Art derKäsekrapfen in
Käseerontons.
Riesenkrebsen.
Artischockenböden.
Maränen.
Schwanengänse.
Jndier.
Biskniisorm.