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Bericlitiguiigen.
S. 19 Z. 10 v. 0. lies: hatte. — S. 33 Z. 26 v. o. 1. ineerti. —S. 34 Z. 7 v. u. 1. unde. — S. 35 Z. 2 v. o. 1. solius st. soliuo. —S. 39 Z. 12 v. o. 1. constitutio. — S. 43 Z. 3 v. o. 1. Bischöfe. — S. 46Z. 14 v. o. 1. minime. — S. 46 Z. 9 v. u. 1. offendiculum. — S. 65 Z.10 v. o. 1. eorundem. — S. 71 Z. 4 v. u. 1. sacerdotii. — S. 73 Z. 11v. o. 1. a dno. — S. 73 Z. 12 t. o. 1. memoriae. — S. 73 Z. 11 v. u.1. dimidiam. — S. 75 Z. 6 v. u. 1. (Mar)greten. — S. 111 der dritteAbsatz: „Bevor indessen" u. s. w. gehört auf S. 112 vor: „ErzbischofBruno" u. s. w. — S. 136 Z. 21 v. o. 1. Kalandsbruderschaft. — S. 140Z. 18 v. u. 1. autem. — S. 178 Z. 15 v. u. 1. Bommel. — S. 179 Z.12 v. o. 1. demum. — S. 180 Z. 10 v. o 1. praedecessor. — S. 185 Z.16 v. u. 1. Bimmen. — S. 186 Z. 17 v. u. 1. der Itda. — S. 208 Z. 22v. u. 1. 6 Gaue. — S. 208 Z. 8 v. u. 1. Herren. — S. 230 Z. 16v. o 1. sich hinziehenden. — S. 230 Z. 12 v. u. 1. über Erkelenz.— S. 235 Z. 10 v. u. 1. Tochterkirchen. — S. 340 Z. 3 v. o. einzufügen:Beim Abbruch des Thurmes der alten Kirche wurde im Mörtel des Bruch-steinmauerwerkes eine so grosse Menge von Scherben römischer, mit auf-stehenden Fittigen versehener Rinn- und gekrümmter Deckziegel (im-brices und tegurae) gefunden, dass die Annahme einer bisher unbekanntenrömischen Ansiedelung au dieser Stelle berechtigt erscheint. Der in-teressanteste Fund ist ein bis auf die leider abgebrochene Bedachungvorzüglich erhaltener Matronenstein von 0,70 Meter Höhe und 0,45 MeterBreite. Derselbe war, wie auch die vor 30 Jahren in Zülpich gefundenen,den Matronae Cuchinehae, Vesuniahenae, Fextumehae gewidmeten Steinemit der Schrift nach Innen gemauert, und diese dadurch vor Verletzunggeschützt. Wir lesen:
MATRONIS
IVL^EIHIABVS
dALBANIVS
IVSTINVS
PRO SE . 'K . SV
IMP . IPS . L . M (?)
Ob am Anfange der dritten Zeile ein B gestanden und der Name des
Weihenden Balbanius statt Albanius Justinus zu lesen ist, bleibt dahin-