gestellt. Der Scliluss der fünften Zeile heissf. et suis, die sechste Zeile:imperio ipsarum libens merito. Der Stein bereichert unsere Kenntnissder topischen, d. h. von dem hauptsächlichsten Ort der Verehrung ab-geleiteten, ursprünglich keltisch-gallischen Namen dieser Schutzgottheitenum die Matronae Julineihiae, die wir weder in de "Wal's „de moedergo-dinen" (Leyden 1846), noch in den bezüglichen Veröffentlichungen desVereins von Alterthumsfreunden im Eheinlande verzeichnet finden, dieaber, wie ihr Name andeutet, offenbar zu dem nahen Juliacum in Be-ziehung standen. Ob den Stein in dem nicht erhaltenen obern TheileBildwerk geschmückt habe, Hess sich leider nicht mehr feststellen, ob-gleich die Beschaffenheit der Bruchstelle das ehemalige Vorhandenseinvon solchem wahrscheinlich macht. — S. 350 Z. 3 v. u. 1. canonici st.— S. 356 Z. 5 v. o. 1. floren. — S. 360 Z. 14 v. o. 1. Lendesheim. —S. 419 Z. 4 v. o. 1. synodus a XXII Episcopis celebrata. — S. 483Z. 15 v. u. 1. v. d. Reck. — S. 497 Z. 7 v. o. 1. Bredelar.
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