Druckschrift 
1 (1892) Die Erzdiöcese Köln im Mittelalter
Entstehung
Seite
511
Einzelbild herunterladen
 

I

Decania in Wormbeke.

511

4. Tuscane, Zusehen. Das Güterverzeichniss derAbtei Werden nennt bereits 793 prediura in Tuscene.

5. Grumenbach, Grönebach besass eine dem heil.Lambert geweihte Kirche. Das Seibertz'sche Urkunden-buch erwähnt den Ort nirgends.

6. Develde, Deifeld lag auf kurkölnischem Bodenim Banne der Freigrafschaft Diidinghoven ebenso wie

8. Eype, Dur mit dem Unterschied, dass dieseszu Waldeck gehörte.

Zur Zeit der Abfassung des Liber valoris scheintHallenberg noch im Verbände mit Zusehen gestanden zuhaben, denn dieses Ortes wird darin nicht gedacht, wie-wohl die Abtei Deutz dort begütert war. Dasselbe gilt inBezug auf Hesborne. Dagegen hatte Winterberg bereits1276 eine eigene zum Kloster Küstelberg gehörende Kirche.(S. U. I. 373.)

§.6.

Decania in Wormbeke.

1. ixm.

Wormbeke

xs. "s.d.

2. vjm.

Smalinburg

vijs. vjd.

3. vij m.

Yflepe et Roirbeke iste due

capelle

viij s. iiij d.

4. iiij m.

Bodenvelde

iiij s. x d.

5. jm.

Negere

xiiij d.

6. vm.

Overenkirgen

vjs.

7. iiijm.

Graysschaff

iiij s. x d

8. (iiij m.)

Lene

iijs

9. iiijm.

Overenhundene

iijs