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1 (1892) Die Erzdiöcese Köln im Mittelalter
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506
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506 Liber valoris. Deeania Meschedensis.

patronatum ecelesiae de Elsepe in feodum liberum. . . Datum Attendore pridie cal. Jan. 1269 praes: gode-frido decano de Attendore, Godefr. abbate et Johanne deWillikenbragt cappellanis suis, Hedenrico plebano de Vale-bragt ... (S. U. I. 348.)

5. Sconenholtzhusen, Schönholthausen. Die Kirche,deren Patronat in den Händen des Deutsch-Ordens Com-thur zu Wellenburg war sehr alt, mit einem selten grossenPfarrbezirk, sie erscheint schon in der Stiftungsurkundevon Grafschaft.

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6. Bruns capella. Ein Ort, der zu Ehren desErzbischofs Bruno in Erinnerung an die von ihm voll-zogene Einweihung der dortigen Capelle seinen Namen er-hielt. Sie war der Abtei Grafschaft incorporirt, wie ausder Urkunde Erzbischofs Friedrich I. hervorgeht, als erdem Kloster Grafschaft die von seinen Vorgängern ge-machten Schenkungen bestätigte. In einer Urkunde vom 12.März 1261 heisst es: Acta sunt hec Smalenborch presentibusHenrico decano inWorbeche, Franconi decano in Smalen-bere, Budolfo plebano in Brunnescapella.

7. Bya, Bigge. In dieser sehr alten Ortschaftsieht Seibertz das Boggi in Lireke, welches schon im Jahre793 im Probsteiregister von Werden vorkommt. Die dosecelesiae in Bigge deo et s. Martino patrono ejus sacrasoll im Jahre 1270 von dem Kölner Erzbischof Engelbert ILereeta, exempta et confirmata sein. 1427 den 24. Juni be-stätigte der Erbherr Theodorich auf Ersuchen desPfarrers Oyenhausen die in praemissis foliis pergam. con-tenta super dote ecelesiae loci de Byge Angariae. GebhardTruchsess stellte dort 3 protestantische Pfarrer an, diespäter mit dieser und anderen Urkunden nach Waldeckflohen. Dort soll das Document im fürstlichen Archiv nochvorhanden sein. (S. U. I. 351.)

8. Remelinchusen, Remblinghausen. Als Zeugeerscheint in der früher bereits erwähnten Urkunde von1263 Ecbertus in Remelinchusen. In dem DrasenbeckerGüterverzeichniss von 1314 heisst es: Noch eyn morgelandes boven der selver wese gelegen, noch twe wesen ge-legen in der Engge, noch twe lendere ock in der Engge