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Liber valoris. — Decania Seyflicensis.
169
18.
iiij m.
Harin pastor
iiij sol. x den.
ij m.
Vicarius
xxviij den.
19.
iiij m.
Lore pastor
iiij sol. x den.
iij m.
Vicarius
iiij- sol.
20.
xxv soL
Moldinch
xxviij den.
21.
iij in.
Assele inferius pastor
iiij sol.
iij»».
Vicarius
iiij- sol.
22.
iiij m.
Battinberg pastor
iiij sol. x den.
vij m.
Vicarius
viij sol. iiij den.
23.
iiij w.
Nystrich pastor
iiij soL x den.
iij m.
Vicarius
iij soi. vj den.
24.
iiij m.
Wighene
iiij so£ x rfew.
vm.
Vicarius
vj sol.
xijm.
Maior decima ibidem
xiiij soZ. iiij den.
25.
vm.
Assele vicarius
vj so?.
xx m.
Pastor et conventus monachorum ij m.
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■. ... •
Erläuterungen.
Die Nord- und Westgrenze des Decanats Zyfflich fielmit den Grenzen der Erzdiöcese Köm und des Herzog-tums Ripuarien zusammen. Nach Osten und Süden hattees seine natürliche Begrenzung in dem grossen Kettelwald,(Kettela silva) der vom linken Ufer der Waal bis nachMiddelaer und Gennep zu reichte. So war es durch dieWaal vom Bisthum Utrecht und durch die Maas vomBisthum Lüttich getrennt, während der östliche und süd-liche Saum des grossen Waldes von den Decanaten Xantenund Straelen berührt wurde. Der grösste Theil diesesDecanats war auf gelderländischem, ein kleiner auf cle-vischem Gebiete gelegen Das in dem Bereiche diesesBezirks so bedeutende Stift Zyfflich, dem auch die meistenKirchen mit ihren Zehnten incorporirt waren, hatte demDecanat seinen Namen gegeben. Es gehörte unter dieArchidiaconatsgerichtsbarkeit des Probstes zu Xanten. Alsim Jahre 1559 die Neuordnung der bischöflichen Sprengelin den Niederlanden zwischen Philipp IL und dem römischenStuhl vereinbart war, wurde das Decanat dem BisthumRurmond einverleibt und die alte Benennung musste derneuen weichen, indem von nun an die Hauptstadt des
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