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2 (1760)
Entstehung
Seite
166
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166Vierzehendesin dessen Ansehen dem Appellanten nichtviel, dann dem Schwager Wilhelm gebenkönnen, noch der Schwager Wilhelm in tThat mehr, als der Appellant, bekommethabe.§. 7.ausIn Betref des andern ist es eineaufmachte Sache, daß bey der VerletzungZeit des geschlossenen Handels, und nicht aufden nachgehends sich ereignenden Werth müssedamnfaci-gesehen werden. Nec enim eventusrestitutionem indulget, sed inconsultalitasL. 11. §. 4. n. de Minorib.emtioAtque hinc nec bona fides, quaeatque venditionis conventionem tueturrescindtitur, neque ulla ratio concedit,propter hoc consensu finitum contractum,vel statim, vel post pretii quantitatis disceptionem, nisi minus dimidia justi pretii,fuerat tempore venditionis, datum esset.L. 8. Cod. de reſcind. vendit.Dahero durch das dermalige Anbieten dieletzung um so unerweislicher, als einennichnachder Appellant den dermaligen Werthmahl bescheiniget. Andern theils auchseiner Phantasey bieten, anbey leichte vorganzkann, daß der Appellat eher etwas herausben, als wegen eines fünften Theils dasHaus werde fahren, oder versteigern lasse