Stück.137§. 20.ist demnach ohnwidersprechlich, und hatehnabänderliches Verbleiben dabey,von der Margaretha Theresia gethanenur ein blosser und gewöhnlicher Ver-so folget auch von selbsten, daß dem-gewöhnliche Würkungen, und Ei-eines Verzichts müssen beygelegetDiese bestehen nun (wie bekannt)und zwar erstlich, daß der verziehen-seines Erbschaft=Rechts, und An-einmahl für allezeit, und ewiglichntergewissen Bedingnissen, und bisFälle sich begebe, mithin einen be-rund= und Eigenthums=Recht beybe-existentia hujus conditionis (seynterte des mehrbelobtenROMMANN cit. Thes. 44.pacti reservativi scopus, & finisformalis ratio) ex intentione (quaeactus dirigit & determinat. l. 19. pr.ff. de R. C. Barbos. loc. voc. finis. ax.moderaturque quamlibet dispositio-non aliter, quam frœnum equos, &aculum navem. I. 27. ff. de LL. Besold.d. l. vers. qui decidit adeo, ut gene-niamrenunciationem certa finalisstringat. Kellenb. q. 18. n. 7. nec ultraextensionem admittat. Carpzov. 1.num. 5. & 17.) paciscentium horum-dem,3 5
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