Stück.77der Urthel a qua nicht das mindeste erwehnet,noch derer Auflegung dem Reviso aufgegebenworden; so kan ich meines wenigsten Orts kei-gen andern Schluß abfassen, dann daß manAburtheilung der Sache diese Beylagenalls für ohnzulänglich angesehen habe.te indessen dieses nicht geschehen, sondernbey die Meinung gewesen seyn, daß derisas solche Stücke abermals beybringenoder müßte; so wären die Revidentenum so mehr beschweret worden; jesothane Beylagen bewürken, und zurbeytragen mögen. Durch die Anlagen2. & 3. (falls die Urbilder davon auf-b) würde nemlich ein mehreres nicht er-als daß Caſpar von G. ein Brudersen von G. gewesen, und von dessen hin-sener Wittiben die in der Beylage subbemerkten Briefschaften empfangen habe.soll nun aber dieses sagen? Was solle esen.Daraus läßt sich ja nicht schliessen,vorbenannte Caspar und Jacob von G.e der Veronica von J., und diese eineder Maria von Z. gewesen. Nochwird dadurch bewahrheitet, daß jeneden, die der Caspar von G. bekommen,he in gegenwärtiger Sache einschla-der Landtagsbrief Johann von Z. dieeverschreibung Johann von J. undvor.Z, die Heyrathsverschreibung Ca-und Veronica von J., und wasder-
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten