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Zwölf vornehme wolgegründte Hauptursachen, warumb die reformirte evangelische Kirchen mit Doct. Luthers und seiner Nachfolger Außlegung der Wort Christi im heyl. Abendmahl, dadurch eine wesentliche doch unreumbliche, unempfindliche Gegenwart des Leibes und Bluts Christi allhie auf Erden in, mit und under dem Brot auch eine mündliche Niessung desselben eingefuhrt wird, nicht eins sein werden : von einer vornehmen Standts Personen auß heyl. göttlicher Schrift, gemeinen Consens und Zeugnissen der Altvätter unlängst getrewlich zusamengetragen ...
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Häuptursach.nichts guth sein lassen wollen/ daher er auch von ihm schreibet/ er Tom. 7.leugne die communicationem Idiomatum, das ist / die gemein= fol. 250 Bschaften der eigenschaften beider naturen in der einzigen vnd vnzer-trenten person Christi / wie Nestorius / Vnnd lehre daß nicht dersohn Gottes / sondern nur ein blosser mensch vor vns gestorben sey:Da doch Zwinglii bucher öffentlich am tage sind/ da er viel anders Tom. 3.von der sachen redet: Also hat er auch das wort alleôsin, welches fol. 462.Zwinglius gebraucht / so heftig wiederfochten / als wan es die grö-ste ketzerey auf der welt were: Da doch die gantze Christliche kirchebekennet / daß in Christo sey / ἄλλο καὶ ἔλλο wie Nazianzen schreibet: in Epist.Δη ἐιπεὶν ἄλλομεν καὶ ἀλλο ἐξ ἐρ ἐν σώτηρ, ἔίπερμέν ταύτον τὸ ὄρατον καὶ ad Cledéτὸ ἄσρατον τὸ ἀιώνιον καὶ τὸ ὑποχρόνον ὅκ ἀλλος δὲ καὶ ἀλλος ταὶ γένοιτο,Oportet dicere aliud & aliud esse, ex quibus Servator constat,siquidem invisibile & visibile, aeternum & in tempore or-tum idem non sunt: Non autem alius & alius Christus, absit.Ist num in Christus ἐλοκον ἀλλον, so kan ich auch ex natura con-jugatorum (die niemals kein mensch der recht bey sinnen ist / ver-neinen kan) sagen / daß etwas von Christo per alléosin geredetwerde / das ist / daß etwas so einer natur eigenschaft ist / der gantzenperson / wann sie nach der andern natur genant wird / zugelegetwird: Als wan ich sage / Deus est passus, Passus est autem καγάλ.λο, non quatenus Deus, sed quatenus homo: Darumb ist es einealleosis. Es hat sich auch der Vorneme vnd gelehrte PhilosophusScheckius Professor Academiae Tubingensis nicht geschewet.diese art zu reden / eine alleosin zu nennen (vngeachtet O. Luthervnd seine heutige adherenten denselben terminum so heftig anfein-den) in libello de una persona & duabus naturis in Christonec non Responsione ad Anonym, da er pa. 22 ἀλλόιωσιν λο-γικὴν, & sophisticam also unterscheidet: ἀλλοίωσις λογική, inquit,praedicatorum est, quando idem aliquid uni per se inest &praedicatur, & de altero per accidens dicitur, respectu partis& totius, non partis unius respectu alterius partis, nam talessunt παράλογοι ἄλλοιῶς ἐν. Vnd lehret daselbst daß dises / Deus estpassus per ἀλλοιωστῳ logicè vnd wol geredet sey. Dises aber divi-nitas est passa sey ἀλλοίωσις sophistica. Eben also hat sich Zwin-glius oft erkleret / vnnd weisens seine bucher oftmals auß-