i go BIJLAGEN.
j'en useray la dextérité, que j'ay plus amplement exposé audict porteur,et demeureray tousjours prompt et très affectionné pour vous faire service;ce cognoit le bon Dieu, auquel je prie etc.
Orig., Kriegsakten No. 256, Bd. XII, F. S.-S. Arch.
BIJLAGE LXXXII.
1605 Juli 27.
Die samentlicke capiteinen ende officieren van der garnison van Brede-fordt doen hiemet van den ingesetenen der herlichheit Aenholt vorderenalle dage drye stortkarren ende drye met schuppen om te comen aen defortificatie te arbeyden, ende dat by daedtlicke executie. Actum Bredefortden 27. Julij anno 1605.
Ut expresse belastung van die samentlicke capiteynenende officieren int garnisoen tot Bredefort.
Copie, Kriegsakten No. 256, Bd. XII, F. S.-S. Arch.
BIJLAGE LXXXIII.
1612 Oct. 16.
Wir Gertrudt geborne dochter zu Milendunck und Drachenfeltz, freyfrawzu Anholt etc., witwe, Johann Jacob von Bronckhorst und Battenburg, freyherzu Anhollt, bannerher zu Bair und Lathum, pfandther zu Bredefort etc.,und Elisabeth von Bronckhorst und Battenburg, freyfrewelein zu Anholt,Bair und Lathum etc., mutter, söhn und dochter respective, thuen hiemitgegen menniglichen kundt und zu wissen: Als unter datum Arñheim den14 Octobris negst verwichenen jairs uff beigefugt ubergebene request hernlandtrendtmeisters Paul von Arnheim und der Landtschaft mombarn Frie-derichen van de Sande von 't Hoff daselbsten uns ein loskundigungschreibensüber die einhabende pfandtschafft des amptz unnd herligkeit Bredevortinsinuirt und den 20. dieses lauffenden monatz in personen oder durchgnugsamen volmechtigen zu erscheinen und die pfandtpfenningen zu emp-fangen etc., weiteren inhalts angedeuten Schreibens, darzu ernent und ahn-bestimpt; weilen aber unser gelegenheit denselben tag persönlich zu respi-ciren und bei zu whonen nit erleiden kan, darumb dem wolgebornen unsernrespective geliebten söhn und bruder Herren Dietherichen von Bronckhorstund Battenburg, freiherren zu Anhollt, bannerherren zu Bair und Lathum,pfandtherren zu Bredefort etc., gantz volnkommen macht und gewaldtgeben und verlehnet, geben und verlehnen auch hiemit, gestalt in unsermnhamen und von unsertwegen uff obg. tag vor hochgemelten Hoff zu er-scheinen, die Pfenningen omnibus melioribus modis, via et iure, mit allenverlauffenen interesse, aufgangenen kosten, hinder und schaden in confor-mité der pfandtverschreibung zu empfangen, dabey zu persistiren unddavon im geringsten nit ab zu weichen, alle dienstliche handtlung fur zutragen und sunsten generaliter in dieser sachen zu thuen und zu lassen,was und wie wir selbst gegenwurtig zu besten thuen, verrichten und vor-wenden kondten, und was hierin nit exprimirt und gleichwol dienotturffterfordert, gentzlich und gewaldtsamblich ubertragendt. Welches alles genhem