BIJLAGEN. 145
Resolutie op den tweeden articel der memorien.
2) Alsoe dese puntz halven tot verscheyden tyden communicatie geweestende men evenwal tot ghenen eynde en kompt, wert verordent, dat den
ge ......... ritterschappen, als Rutger van Graes ende Harman van Eerde,
by desen quartiere nochmaels geschreven werde, sich voer den XXVIIenvoer alle uuytstell to erkleren, off sy van meyninge sijn, die onderteyckeningeto doen ende ingevall jae, dat voer denselven dach sy sich alhyer erfuegenende dieselve erkleringen vuldoen. Daer sy sich oeck weygerich vernemenlyeten, hefft men den gedeputierden op Arnhem sulchs to verwittigen,daermit tegen denselven gelijck anderen onwillygen voergenaemen werde,achtervolgende den inhalt des recesses opte selve union binnen Nyemegengenaemen.
Belangende den here van Anholt, van wyens wegen die onderteyckeningenoch nyet gedaen en is, worden gedeputiert die erentfesten ende froomenMauritz Ripperdae ende Steven Bentinck om, met sich nemende die originaleende voergaende Unionen, sich by sijn Ed. to erfuegen ende derselver denaffgescheyt der gedeputierden by gevall van weyger to melden, daermit dieonderteyckeninge geschye.
Op den rug Staat: Dit is, dat die gesandten van Zutphen Ripperda undBurgermr. Bentingk dem 28. Januarij anno 77 mitgebracht hebben.
Copie, Kriegsakten No. 256, Bd. II, F. S.-S. Arch.
BIJLAGE XXII.
1577 Febr. 4.
Edele und walgebaren, gnediger herr, Negst plichtwilliger erbidongh kanund mach ich, Rutger van Graess, euwer G. onderdaen ihm ampt vanBrefoert geseten, nodtdrencklicher gestalt nicht verhalten, woe dat ich ange-fordert werde van der hoffstat Zuitphen mit seckere starcke verschrifongeom neffens anderen van der Ridderschafft dess quartiers Zutphen einigeingewillichte union tho undertekenen. Nu ist, edele herr, also, wo ich vanloffwerdigen personen underrichtet werde, dat vollicht E. G., als wesendemijn panther, solcher union met wercklicher undertekenungh nicht con-sentirt noch bekrechtiget hebben, dan ben nu ick vur mijn persoon nietungeneiget gelickmetige den anderen van der Ridderschafft tho doene, watmy met ehren und rede geboeren kan. Averst hebben my niet wall berichtenkönnen, dat ich ohne und buetten vorgangh oft vorweten van E. L. undG., den wy in Stadt Con. Matt, gelaefft und geswaren, tot solcher under-schrifungh gehalden oder befueget waren, dat men jehgens my met strengerexecution ein tho faren gemeint, wan und woe fern ick my tot idtghenne alsvoern afsunderen worde. Darmet ick dan hierin by der hoeffstadt Zutphender gebuir entschuldiget und unverschulter fughe in gheine schmaheit,schade noch nachdeil gefurt werden mueghe, also gelanget mijn anliggendthochfleissige bidt und beger, dat E. G. unbeswert sijn willen hirup gene-dichlich tho verordenen, was my hirin met consent E. G. in reden tho doeneoder an tho nemen gebuiren kan, und woe fern ock by E. G. solcke vorg.union wercklich angenamen und befestiget, und my gelickfals solx in thogaen bethemmen konde, dat my alsdan sulx hirup apostillirt ader averstby gefall van recusatio mijn excusationem an der hofstat Zutphen tho doeneschrifflich my durch E. L. und G. metgedeilt werde, omb wideren schadenund nachdeil hirin vor to komen. Begerende des ein gnedigh antwort.