BIJLAGEN. 141
BIJLAGE XVII.
1573 Nov. 19.
Erber und froeme, besunder guede frundt, U schrievens hebbe ick huidenuntfangen und inhaltz vernoemen und verwundert my, dat ghy den Rhaedenvan cruyt und loet tho kennen gegeven, nachdem ick u doch under in mynenbrief hadt schrieven laeten, sulcks tho verschwiegen. Dat oer W. L. undG. sich doen verneemen, dat Gleissenborchs schrieven nit anders dan dreige-menten weren und dat men den underdanen van Bredefort derhalven ver-bieden solle, geen bethalung an ihn tho geschien laeten — wannehr nu dieschemele leude derwegen mit brandt (wie dan albereidt einen hoff thoAlten, Kortbecke genandt, van die heerlose knechten afgebrandt is) undanders in den grondt verdorffen wurden und sie gleichenwoll die schattongallet baeven manier van inwilligong plötzlich hebben wollen und die under-danen voer oeverfall nijt beschütz wurden, oeck geen bevel geschien laten,dat men sie mit klockenschlach widderstandt doen und verdrieven muchte,beducht my verwaer 1) nijt waell gedaen, oeck ein gar unbillich werck thosein. Und wan dan die arme leude van den vurs. moetwilligen boeffendaerenboeven verbrandt ader verdorffen wurden, versehege 2) ick my waell,dat die Rhaeden ihnnen den geleden schaeden hinweder nijt up sollenwillen richten. Wannehr oeck Con. Matt, ader derselven statthelder undtandere bevelhebberen die underdanen gedechten to hanthaeven und thobeschermen, soe hedt men waell an den hochwirdigen fursten und bischofftho Munster sampt an des hochgeboren fursten und heren, hertogen thoCleve, heimgelatene Rheden und befelhebberen dat kunnen befurderen undan tho geven, umb sie in oeren landen an tho grieppen und sunst voer oerenangewanten moetwill an tho sien und tho straffen hedden willen laten,und weeren desfals nijt anders dan gleich velthonderen in den sack thojaegen, t' fangen. Und men kan oeck nit anders spoeren, dan dat beide vurg.fursten underdanen van Con. Matt, wegen vast verdorven werden. Ditwilt oer W. L. und G. unvermelt nijt laeten. Mit bevhelung des Almechtigen.
Dat. Anholt den XlXden Novemb. a°. 1573.
Dederich.An Henrich Palander tho Arnhem wonhafftich.
Cédula.
Soovoell die knechten van dat hoff tho Brefort tho bestellen betrefft, soebin ich nijt bedacht, dieselvige van Con. Matt, bevelhebberen daer tholaeten leggen. Und dat sie sollen willen allegiren und seggen, dat men eenverdrach mit den graeven van den Berge gemackt soll hebben und Bredefortalso upgedaen weer worden, soe is des nymantz een ursaeck, dan Con.Matt. Statthelder, Cantzler und Rhaede, angesihen ick van ihnnen up meinvilfeltich ansuecken oeverall geen beistand ader vertroestung hebbe kunnenerlangen. Und dweill ick oeck nit bloetgyrich gewest, dat ick meine armeleude van den Bergschen also jemerlich nit hebb willen laeten verderven(dergestalt und nit anders is es apengedaen worden), und sein derwegenkuen und unerschrocken, die saecke und wes derhalven gehandelt, voeralle Chur- und fursten und sunst unparthieg tho verblieven und daervangebuirlichs rechtz und uitspraeck gewertich tho sein...
Coric, Kriegsakten No. 256, Bd. II, F. S.-S. Arch.
1) voorwaar. 2) voorzie.