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Johannes Schulze und das höhere preussische Unterrichtswesen in seiner Zeit
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XIV
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XIV Inhalt.

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Abiturientenprüfung 425 f., Methode des Unterrichts426 f., gymnastische Uebungen 427 f. Neuer Angriffgegen classische Studien abgewehrt 429 f.

Drittes Capitel.Des Ministeriums Sorge für die Lehrkräfte und Ein-richtungen der preussisehen Universitäten . . . . 431513

S.'s Verhältniss zu den Universitäten verschieden von demzu den Gymnasien 431. Er wird Schüler und FreundHegels 432 f. Verhältniss des Ministeriums zu diesem433 ff. Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik 435 ff.

Berathungen über Hegels Nachfolger 439 ff. Hege-lianer begünstigt 441 ff. Trendelenburg befördert 443 f.

S.'s Verhältniss zu Böckh 444 ff. und Lachmann 446.

Philologische Studien in Breslau 447 ff., Bonn 449 ff.,Halle 452, Greifswald 453, Königsberg 453. Germa-nische , romanische, orientalische Philologie und ver-gleichende Sprachwissenschaft gefördert 454 ff. VonHistorikern Raumer nach Berlin berufen, dort Ranke,in Breslau Stenzel, in Bonn Löbell, in Halle Leo ange-stellt 456 ff. Karl Ritter 460 f. Sein und S.'s Ver- .hältniss zu A. von Humboldt 461. Altensteins Inter-esse für Naturgeschichte 462, befördert zu Professorender Chemie Mitscherlich und Heinrich Rose 462 f., derPhysik Magnus, Dove und Neumann 463, der Mathe-matik Jacobi, Dirichlet, Steiner und Plücker 464 f.Schwierigkeiten in anderen Facultäten 466 ff. FürMedicin wichtig Berufung von Johannes Müller, Pur-kinje und Schönlein 466 ff. Stellung des Ministeriumszur historischen Rechtsschule 470 f. Behandlung derkatholischen und evangelischen theologischen Facultäten472 ff. Hallischer Streit 476 ff. Differenzen zwi-schen Altenstein, dem König und dem Kronprinzen 480 ff.

S. wünscht Berufung von Baur 482ff, erreicht wedersie noch die von Rothe 483 ff., nur Ernennung Vatkeszum Extraordinarius 485. Seine Grundsätze bei Be-rufungen 486 ff. Er legt besonderen Werth auf lite-rarische Arbeit der Docenten 488 f. Ihm selbst solcheerschwert 489. Seine Ausgabe von Hegels Phänome-nologie 490. Seine Berücksichtigung der Individua-lität der Gelehrten 491 ff., sein Verkehr mit ihnen 492 f.

Er wünscht nicht möglichst viele, sondern möglichstgut vorgebildete Studenten 494, desshalb Strenge beiPrüfungen 494 f. Für Mediciner Quadriennium undTentamen philosophicum eingeführt 495 ff. S. und