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Johannes Schulze und das höhere preussische Unterrichtswesen in seiner Zeit
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VIII
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VIII Inhalt.

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Berlin 51 f. Reise nach Dömitz 53. Franzosen in Dömitz64. S.'s Rückkehr nach Halle 55 f. Verkehr mitWolf und Schleiermacher 56 f. Reise nach Dresden 57. Maler Friedrich 57 f.Uehersiedelung nach Leipzig mit Graf Püctler 58 f. Gottfr.Hermann und Schäfer 59 f. S. zum Doctor promovirt19. Juli 1807 60. Weimarer Schauspieler in Leipzig60 f. Ludwig Devrient 61. Seume 61. KarlMüller 61. Patriotische Bestrebungen S.'s und seinerFreunde 62 f. S.'s Reden in Freimaurerloge 62 ff.Salluststudien 65. Aufenthalt in Schlesien 65 f.Berufung nach Weimar 66 f.

Drittes Capitel.Weimar (18081812).................. 68118

Bedeutung Weimars und seines Gymnasiums 68 ff. FranzPassow beantragt Einrichtung einer Selecta und BerufungS.'s 69 f. S.'s Antrittsrede 71 ff. Erfurter Congress79. Talma und Weimarer Schauspieler 74-. Passowund S. als Lehrer 75 ff. Der Unterricht im Griechi-schen 75 ff. Ihr Verkehr mit ihren Schülern 78 ff.Göttling und W. Weber 79 f. S.'s Worte bei KarlOsanns Tod 80 f. Seine Predigten in Weimar undRudolstadt 81 ff. Einfluss von Schleiermacher undNovalis erkennbar 82 ff. S.'s Beziehungen zur FamilieKarl Augusts und zur Fürstin v. Rudolstadt 85 ff.Letztere über Louis Ferdinand 86 f. Patriotische Be-strebungen in Rudolstadt und Weimar 87 ff. S.'s Redein Loge Amalia bei Einführung Wielands 88. Sein Ver-kehr mit Müflfling und Rühle von Lilienstern 88 f.Sein Einfluss auf Heinrich Leo 89 f. Bedrohung durchFranzosen 90 f. Interesse für Achim v. Arnim undHeinrich v. Kleist 91. Calderonstudium 92. Wei-marer Theater 92 ff. Iff lands Auftreten und S.'s Auf-satz 92 f. Aufführung des standhaften Prinzen 93 f.S.'s Schrift über diesen 93 f. Goethes Urtheil 95ff.Beschäftigung mit Winckelmann 97 f. H. Meyers und S.'sAusgabe der Kunstgeschichte 98 ff. A. W. SchlegelsRecension 103. S's. Auffassung der Alterthumswissen-schaft 104. Passow verlässt Weimar, an seine Stellekommt Hand 105. Sein Verbältniss *zu S. 105.Ihre Schüler: Marezoll, F. Osann, J. Herbst 106 f. S.unterrichtet Ernst Schiller 107. S.'s Beziehungen zuLotte Schiller 107 ff., Karoline von Wolzogen, dem MinisterFritsch, Frau von Hopfgarten und Frau von Niebecker