died—lieber diener, du findest beiliggendt was N. N. mißbezhalung halber, uberN. und N. underthenigst alhie supplicirt und gebetten, sich auch benebenst uberder ort vnfermbliches und langsames versichren, mit taxation und distractionder debitern gueter, beschwehren thuenWann nun wir von pillig halten, Im pfal obgler schuldigere berurteCreditorn mit bahren pfenningen zubezhaln nicht vermochten, sondernmann zu schetz und vmbschlagung derselben gueter schreitten müße, daßgeclagter gestalt alßdan verfahren, und sonderlich wann die vnter-pfende, nach Taxation der Scheffen, Sein Creditoris forderung ersteigernEr gleichwolt zu deroselben einemnung und heraußgebung des uberrests gehalten sein solle. Alß bruelhen wir die gnedigst, daß duuf obgtern pfall, dha kheine bahre zhalung vorhanden, bequemeerfahrne und unpartheische æstimatores verordnest, welche nachgemeinem landt Rechten und Ordnung, auch vnderscheidtlicher gelegheitdes landts und gueter daselbst, insonderheit, wie dieselb einemtertio ordinarie verkaufft werden konnten, die æstimationenzurichten, demnegst die Kertz anzunden laßest, und oderder gleichen andere daselbst herkommene modos prostituendi brauchestund dabei die von den geschwornen æsumatoribus gemachte taxder gestalt und so lang nach pilligkheit ringerst, leüderest undmeßigest, daß ein tertius daruf bieten, und also die gueterplus Aerenti verlassest, damit wir im widerigen pfalund dha die tax bouen die gemeine æstimation und pilligkheit gemacht, der gestalt daß niemandt daruf ohne schadenverhohen kandte wurde noch kondte, nicht verursacht, den æsti-maronibus die geschetzte gueter, nach Ihrem selbst gemachtentax, zu maßen zu unsern Dülich und Bergischen Furstenthumben
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten