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ANMERKUNGEN
92 Parenti, 308. — 93 Vgl. über ihn Bongi D., Francesco da Meleto, unprofeta fiorentino a' tempi del Machiavelli, Aren. stör. It., ser. V, T. III,62 ff. — 94 Betitelt: „Convivio de' segreti della scriptura santa"; „Qua-drivium temporum prophetatorum"; „Esposizione de' Salmi"; „Enucleat.Psalmi XVIII". — 95 Parenti, 308 f. — 96 Vgl. Bongi, a. a. O., 69. — 97 Vgl.über ihn Parenti, 305 ff.; Moreni, a. a. 0., 511 f. — 98 Die fünfzehnPunkte, die ihm zur Last gelegt wurden, sind aufgeführt im Ms. Cl. VIII,cod. 1398 der Nationalbibliothek von Florenz. — 99 Gleichwohl gelanges Theodor, nach 6jähriger Gefangenschaft zu entfliehen, worauf er seineTätigkeit auf der Insel Polveso des Sees bei Perugia fortsetzte, wie inNr. 10 der erwähnten 15 Punkte berichtet wird. — 100 Im Breve vom17. April 1515 b. Moreni, a. a. O., 511 ff. — 101 Wie Parenti, 304 f., inseinem Berichte andeutet. — 102 Wie Pastor, III, 161 ff., es tut. — 103Wie Luotto, 313, mit Recht hervorhob. Pastor, III, 167, •vermag für seineBehauptung, Theodor sei ein Schüler Savonarolas gewesen, nicht einenSchatten von Beweis zu erbringen, auch der von ihm angezogene „Pro-cesso di Don Theodoro" liefert ihn nicht. — 104 Parenti, 304. — 105 Pa-renti, 307. — 106 8. Mai 1517, b. Gherardi, 337. Noch weniger wurde einPiagnone als Generalvikar zugelassen; so konnte Lukas Bettini, zumGeneralvikar der Kongregation erwählt, die römische Bestätigung nichterlangen. Vgl. Chron. di Caterina di Pisa, Arch. stör. Ital., T. VI, P. II,624. — 107 Varchi B., Stör. Fior, ed. Arbib, I, 138, 175, 234, 236 f. — 108Varchi, ebd., 360 f. — 109 Seine am Feste der hl. drei Könige, 1530, imDome gehaltene Predigt gedr. im Propugnatore, Vol. XII, P. I, 419 ff. Erhieß auch Zacharias von Lunigiana. — 110 Varchi, ebd. 518. — 111 Per-rens, Hist. de Florence, III, 342. — 112 Die Unterdrückung der Kongre-gation von S. Marco war angeblich nur der erste Schritt, um die Kon-gregationen alle in Provinzen zu verwandeln und dem Orden hiedurcheine größere innere Geschlossenheit zu geben, vgl. Taurisano, 35 f. Diesist jedoch nur eine Ausrede, denn es ist nicht zu begreifen, warum derOrden dadurch einheitlicher hätte werden sollen, daß er sich nunmehr inProvinzen statt wie bisher in Kongregationen gliederte. — 113 Chronikvon S. Marco; Chronik von St. Katharina in Pisa, Arch. st. It., T. VI,P. II, 628; Masetti, Monumenta et Antiq., II, 10. — 114 Mortier, V, 290. —115 Vgl. über die Austreibung die Chronik von S. Marco b. Gherardi,340 ff. — 116 Vgl. Cosimos Schreiben an den Kardinal Crispi vom21. Sept. 1545 b. Gherardi, 342 f. — 117 14. Okt. 1545 b. Gherardi, 343 ff. —118 Vgl. seine Schreiben b. Gherardi, 346 ff. Gleichwohl glaubte SeraphinRazzi in seiner kindlichen Harmlosigkeit, „il religiosissimo" Cosimohabe beständig die Werke des Frate gelesen! Vgl. Marchese, Scritti vari,285. — 119 Vgl. Schweizer J., Ambrosius Catharinus Politus, Münster1910, S. 5 f., 13 ff., 16 f. — 120 Vgl. Schweizer, 219. — 121 Daß er seinegiftige Feder gegen die angesehensten Männer seines Ordens gerichtethabe, macht ihm die Chronik von S. Marco zum Vorwurfe. — 122 Wie dieChronik meldet, war er aus der römischen Provinz, der S. Marco seit1530 angehörte, ausgetreten und unterstand unmittelbar dem General. —