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ANMERKUNGEN
bildungen b. Gruyer, 85 ff. — 53 Mit dem Bildnisse der Sibylle ist dasTitelblatt der Predigten über Noe, Venedig 1536, geschmückt. — 54 Vgl.die Prophetenbilder b. Gruyer, 15. — 55 Abbildung b. Gruyer, 126. — 56Male E., L'art religieux en France, 298 ff. — 57 Abbildungen b. Gruyer,146 ff. — 58 Verzeichnet b. Armand A., Les Medailleurs Italiens desquinzieme et seizieme siecles. 2. edit., Paris 1883. T. I — III; Heiß A.,Les Medailleurs de la Renaissance. Paris 1885. T. V; Hill G. F., Medalsof the Renaissance. Oxford 1920; Fabriczy Com. v., Medaillen der Re-naissance; Friedländer JuL, D. italienischen Schaumünzen des 15. Jahrh.(1430—1530). Berlin 1882. — 59 Es gab in S. Marco, wie auchVasari richtig mitteilt, zwei Brüder della Robbia, Söhne des An-dreas: Lukas, s. Villari II, CCXXXIX, und Ambros, s. Marchese,Memorie, I, 396. — 60 Auf sie bezieht sich wohl der Bericht vomNov. 1497 b. Parenti, 215. — 61 Auch diese ausdrucksvolle Denkmünze er-freute sich großer Beliebtheit und weiter Verbreitung; auf ihr beruhtder Holzschnitt auf dem Titelblatte der Ausgaben der Predigten überdie Psalmen von Venedig 1539 und 1543; ebenso die im Jahrb. d. preuß.Kunstsammlg., VIII (1887), 217, und danach bei Kraus, II, 277, abgebil-dete Tonmünze, die Bode irrig einem della Robbia zuschreibt. — 62 Vgl.über ihn Marchese, Memorie dei piü insigni pittori II 2 , 10 ff.; Frantz E.,Fra Bartolomeo della Porta, 1879; Knapp F., Fra Bartolomeo, 1903;Hans von der Gabelentz, Fra Bartolomeo und die Florentiner Renais-sance, 1922. Zwei Bände. — 63 Vgl. Frantz, 74. — 64 Der 1504 Prior von
S. Marco war. — 65 Vgl. Wölfflin, D. klassische Kunst, 136 ff____66 Vgl.
Wölfflin, 195. — 67 Knapp Fr. muß erst den ganzen Pastor in das Bildhineinlesen, um den „häßlichen Mönch" herauslesen zu können, der „inglühendem Haß gegen die schöne "Welt" zum „Fanatiker" wird. Und nurwer vom Geiste des Frate und seines treuen Verehrers Bartolomeo keineAhnung hat, kann mit Hettner H., Italienische Studien, 145, behaupten,Bartolomeos Savonarolabildnisse, die Grundlage fast aller andern —was gar nicht wahr ist —, zeigten „ein lauerndes, düsteres Gesicht vongemeinen Zügen". Lavater, der von Physiognomie auch etwas verstand,bemerkte zu einem Porträte Savonarolas: „Ein Gesicht, zu Frömmig-keit, Beredsamkeit und Intuition wie gebildet. Nicht forschender Scharf-sinn, nicht sublime Geistesfreiheit, nicht schöpferische Systemskraft —aber eine unerschöpfliche, ergiebige, treudemütige, herzliche Quelleernstlich warnender Vorstellungen scheint mir aus diesem Gesichte ent-gegenzuleuchten". Physiognom. Fragmente. Verkürzt herausgeg. v. Joh.Mich. Armbruster, Bd. III, Winterthur 1787, Beilagen, S. 260 f. — 68 Vgl.über die beiden Bildnisse v. d. Gabelentz, I, 140, 145. — 69 Marchese,102 f.; Gruyer G., Fra Bartolomeo della Porta. Paris 1886. S. 38 f. Vgl.die Abbildungen bei v. d. Gabelentz, II, Nr. 174, 81, 228, 133, 169, 104. — 70So Springer A., Raffael und Michelangelo, P, 80. — 71 Vgl. hierüberKeppler, Raffaels Madonnen, Hist.-pol. Bl., XCVI (1885), 97 f. — 72 Kepp-ler, 91 f.; Kraus F. X., Gesch. d. christl. Kunst, II, 521. Auch Wölfflin,80, erblickt die Ejgenart der raffaelischen Madonnen in der Verbin-