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2 (1924) Das Streben
Entstehung
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wimmma

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ANMERKUNGEN

Nr. IV; Meier 333fiF. 100 Die er glücklicherweise in beigefügten kurzenAnmerkungen selbst erklärte. 101 De Verit. Proph., L. III. 102 Matth.,13, 44. 103 Burlamacchi, 5; Picus, c. II, S. 10. 104 So erzählt er selbstEz XXVIII, 78a; Am XL VIII, 251b. Unbegreiflich erscheint es, wie Per-rens-Schröder, Hier. Sav. 44, behaupten kann, nirgends erfahre man dieBeweggründe des Klostereintritts des jungen Mannes. 105 Ag XIX,141b; vgl. 1. Mos., 12, 1. 106 Und wohl auch das Muster des hl. Thomasv. Aquin, der bei seinem Eintritt in den Orden auf den Einwand desPriors, ihm fehle die Erlaubnis der Eltern, der Legende gemäß aufMatth. 10,37 sowie auf ein Wort des hl. Hieronymus verwies:Licet inlimine pater iäceat, licet mater pectus et ubera ostendat, percalcatoperge patre, percalcata perge matre, et siccis oculis ad vexillum crucisevola." Vgl. Gabriel Barletta, Serm. in festo D. Thom. Aquin. 107 Sofanden sich an diesem Feste selbst bei einem so beliebten Volksprediger,wie es Bernhardin v. Feltre war, nur wenige Leute zur Predigt ein,da sich alles an Tanz und Spiel ergötzte, vgl. Act. SS., Sept. t. VII, 901Nr. 165.108 So berichtet wieder Benedikt Bettuccio, ohne Zweifel nachAngaben Maurelios; vgl. Aquarone, I, 25. 109 Der Tag steht auf Grundder Aufzeichnungen fest, die der Vater machte; gedr. b. Villari, 1,19 A.l;Append., S. VIII. 110Del Disprezzo del mondo", gedr. b. Aquarone, I,Doc. A., S. III. Aquarone, I, 19, vermutet mit Recht, dies von ihm derSammlung Magliabecchi entnommene Gedicht sei mit derOperetta deldispregio" identisch, von der Burlamacchi, 6, spricht. 111O r a m a isono in etä", gedr. b. Guasti-Capponi, Nr. XX; vgl. auch Cavicchi,16, 44. 112 Gedr. b. Villari, I, Docum. III; deutsche Übersetzung b.Berduschek, I, 278 ff. Mit Unrecht sieht Villari, I, 19, in diesem Schrift-stücke die von Burlamacchi, 6, erwähnteOperetta del dispregio", wie ersich auch täuscht, wenn er darin das Bewußtsein ausgesprochen findet,von Gott zu einer besonderen Sendung erwählt zu sein, sowie die Hoff-nung, der Stab, der die Wasser des Roten Meeres teilen solle, werdeeines Tages in seinen Händen ruhen; von dem allem steht in dem Schrift-stücke keine Silbe. 113 Der Brief wurde zuerst nach dem Wortlauteder Urschrift gedruckt und veröffentlicht von Carlo Capponi, Alcune let-tere di Fr. Gir. Sav. 1858; danach von Villari I, Docum. II. Die älterenDrucke weisen einen vielfach verdorbenen Text auf. Deutsche Über-setzung b. Berduschek, I, 275 ff.; Reumont, Briefe heiliger und gottes-fürchtiger Italiener, 173 ff, 114 Virgil., Aen. III, 44. Daß dieses vir-gilianischeHeu, fuge" in humanistischer Zeit auch sonst eine Rollespielte, zeigt Burckhardt, Kultur der Renaiss., II 11 , 263. 115 Das Schrei-ben trägt keine Zeitangabe und ist nach Cod. 2053 gedruckt b. Villari I,Doc. IV. Ohne genügenden Grund zweifelte an seiner Echtheit Pelle-grini, Giornale della Letterat. Ital., T. X (1887), 243 f A. 116 ÄhnlicheFälle waren im Mittelalter zahllos; vgl. besonders Salimbene, Chron. ed.Parm. 1857, S. 11 f. 117 RH, 54.